Zeit für eine unverblümte Nähkästchenstory mit Impulsen für euren eigenen Dualseelenprozess.
Rosen getragen“ – so heißt es in dem Lied Maria durch ein Dornwald ging. Sieben Jahre Dualseelenprozess, mein eigener Dornwald. 7 eine magische Zahl. Meine Lebenszahl ist die 7. Ich kehre jetzt jetzt um: Hokus Pokus, Abracadabra. 

Die geballte Schütze Energie wirbelt einiges auf. Ich bin Schütze im Sternzeichen Haus 8 und meine Lilith habe ich im Schützen Haus 7 oder 8 , je nach Häusersystem. Im August hatte ich meine Uranus-Opposition, was bedeutet, dass sich Medusa klar und deutlich meldet. 
und an meinen 44 zeigten Geburtstag meldeten sich Medusa und Lilith im Doppelpack und meine unterdrückte Wut drückte sich an die Oberfläche, mit ihr die Ohnmacht.
Ich habe mich immer wieder Ängsten gestellt, habe alle sekundären Gefühle vollständig durchlebt – sie existieren einfach nicht mehr.
Ich habe die „dunkle Nacht der Seele“ in allen Formen, Farben und Facetten erlebt.
Jetzt geht es um ein tieferes Gefühl , welches die volle und ganze Power der Lebenskraft frei setzt.
Herzlichen Willkommen, Wut – heilige Wut. 
Wut ist das, was mich jedes Mal so stark getroffen hat. Mittlerweile kann ich für mich einstehen, meine Grenzen setzen und ganz klar „Nein“ sagen. 
Ich höre auf mich und meine Bedürfnisse.
Früher habe ich das jahrelang nicht gekonnt. Ich hing fest – die Wünsche anderer Menschen waren wichtiger als meine eigenen. Außerdem wollte ich keinen Streit und hielt Harmonie für wichtiger, denn so musste ich meine Wut nicht spüren, wenn jemand über meine Grenzen ging.
Es geht um die heilige Hochzeit, die Vereinigung in uns selbst, wenn wir all unsere Gefühle gefühlt haben und uns Ängsten gestellt haben
Es geht darum, die Gegensätze in uns zu vereinen Yin und Yang
. Die Liebe in uns zu spüren.
Am Ende des Prozesses spüren wir, , dass wir niemanden mehr brauchen um glücklich zu sein. Wir fühlen die Vollständigkeit in uns. 

Die „heilige Hochzeit“ (hieros gamos)
Die heilige Hochzeit steht für:
Vereinigung von Gegensätzen (Himmel und Erde, männlich und weiblich, göttlich und menschlich)
Erneuerung der kosmischen Ordnung 

Beispiele aus alten Kulturen:
Altes Ägypten: Der Pharao wurde als Sohn oder Gemahl einer Göttin verstanden; die Verbindung von Osiris und Isis steht für Tod und Wiedergeburt.
Griechische Mythologie: Die Ehe von Zeus und Hera symbolisiert die göttliche Ordnung, trotz ihrer konfliktreichen Beziehung.
Indien: Die Vereinigung von Shiva und Shakti steht für das Zusammenwirken von Bewusstsein und Energie – ein zentrales spirituelles Prinzip.
Symbolische Bedeutung:
Die heilige Hochzeit ist meist nicht als private Liebesbeziehung, sondern als kosmisches oder spirituelles Ereignis zu verstehen,
dass Se
ualität eine sakrale Dimension haben kann 

in der christlichen Mystik (Vereinigung der Seele mit Gott) 
in meiner Wahrnehmung waren Jesus und Maria Magdalena auch ein Seelenpaar 
in der Alchemie (coniunctio oppositorum)
in der Psychologie C. G. Jungs (Integration von Gegensätzen im Selbst)
Wünsche euch einen wundervollen Neumond, Wintersonnenwende und Rauhnächte
