Eremitenzeit im Oktober

Vorab kleine AnkĂŒndigung von mir.

Ich werde mich diesen Oktober bis zum 13 November zurĂŒck ziehen und wenig Zeit mit Social Media und Co verbringen
Diesen Oktober stehen Beziehungen auf den PrĂŒfstand. Der perfekte Zeitpunkt um nach innen zu Blicken und Zeit fĂŒr sich selbst zu nehmen und sich ganz ehrliche Fragen zu stellen wie:
Was erwarte ich von meinem Partner was ich mir selbst noch nicht geben kann?
Wieso möchte ich unbedingt einen Partner an der Seite haben? Sieh da ehrlich hin und frage dich, was soll er dir geben was du dir selbst noch nicht geben kannst.
Schaue dir auch gerne meinen Beitrag der goldene Oktober dazu an.
FĂŒr den Oktober habe ich die Tarotkarte Eremit gezogen, fĂŒr mich drĂŒckt diese Karte sehr tief aus das wir alles aus dem Licht in uns selbst erschaffen können
der Eremit steht fĂŒr RĂŒckzug, Innenschau und die Suche nach der eigenen Wahrheit.
Er zieht sich bewusst zurĂŒck, um in der Stille Erkenntnis zu gewinnen. Die Laterne symbolisiert das innere Licht, das den nĂ€chsten Schritt sichtbar macht. Es geht um innere Reifung, Selbstfindung und die schöpferische Kraft des RĂŒckzugs. Der Eremit trĂ€gt das Licht der Erkenntnis in sich und hĂŒtet etwas, das im Inneren heranreift.
„Zieh dich zurĂŒck, weil du in der Stille hören kannst, was wirklich deins ist.“
Als Beziehungsbotschaft bedeutet er: Nicht im Außen nach Antworten suchen. Alles ist in dir was du brauchst

der goldene Oktober

 Der goldene Oktober
In diesen Monat stehen Beziehungen aufm PrĂŒfstand
So wie die BĂ€ume ihre BlĂ€tter abwerfen, um Raum fĂŒr einen kommenden Neubeginn zu schaffen, dĂŒrfen auch wir alle nicht mehr dienlichen Beziehungsmuster loslassen – damit Beziehungen der neuen Zeit entstehen können. ✹
Was erfĂŒllt mich wirklich? Welche Beziehungen fĂŒhre ich? Welche Rolle spiele ich darin – und ist es vielleicht Zeit, diese Rolle abzulegen?
Denn alles, was uns im Außen begegnet, kann ein Spiegel unserer Beziehung zu uns selbst sein. Gerade Paarbeziehungen spiegeln unsere inneren Themen besonders klar.
Unser eigener Filter bestimmt unsere Wahrnehmung. Wenn uns ein Mensch oder eine Situation triggert, kann dahinter eine alte, noch nicht geheilte Erfahrung liegen. Wir dĂŒrfen deshalb hinschauen und uns fragen:
Was wird mir hier gerade gespiegelt? Wann habe ich mich schon einmal so gefĂŒhlt? Was in mir möchte endlich gesehen, anerkannt, angenommen und geliebt werden?
Das gilt fĂŒr das Negative genauso wie fĂŒr das Positive.
Die Menschen, die wir ablehnen, beneiden oder bekĂ€mpfen, können etwas in uns berĂŒhren, das nach Heilung ruft. Aber auch die Menschen, zu denen wir aufschauen und die wir bewundern, können uns etwas ĂŒber uns selbst zeigen.
Der Oktober lÀdt uns deshalb ein, ehrlich hinzusehen ohne Verurteilung sondern mit Ehrlichkeit.
Denn das, was jetzt sichtbar wird, ist die Vorbereitung auf die Beziehungen der neuen Zeit:
Beziehungen in Wahrhaftigkeit, echter NĂ€he und tiefer Verbundenheit – mit uns selbst und miteinander.
Der goldene Oktober schenkt uns damit die Möglichkeit, alte Rollen und Muster loszulassen und immer mehr in Beziehungen anzukommen, in denen wir wirklich wir selbst sein können.

Gedenktag der heiligen 3 Erzengel

der 29. September ist das Erzengelfest – ein Tag, an dem die christliche Tradition die Wirklichkeit und Bedeutung der Erzengel ins Bewusstsein holt.
Dabei geht es weniger darum, dass man „etwas tun muss“,
sondern um eine innere Ausrichtung:
đŸ›Ąïž Michael stellt die Frage: Was darf mich schĂŒtzen? Wo brauche ich Klarheit und Mut?
Michael steht fĂŒr Schutz, Mut, Klarheit und Abgrenzung. Sein Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“ Er gilt als KĂ€mpfer gegen das Böse und als BeschĂŒtzer
đŸ•Šïž Gabriel stellt die Frage: Welche Botschaft möchte ich hören oder weitergeben?
Gabriel steht fĂŒr: Botschaft, Offenbarung, Kommunikation und Neubeginn. Sein Name wird meist als „Kraft Gottes“ verstanden.
🌿 Raphael stellt die Frage: Wo darf Heilung und Begleitung geschehen?
Raphael steht fĂŒr: Heilung, Begleitung, Weg und Ganzwerdung. Sein Name bedeutet „Gott heilt“.
Dann sind wir Mitten in einer intensiven Zeit von Schwendttagen…
✹ 9 Schwendtage 21. bis 29. September
Einen Tag vorher war Weltkindertag
Schwendtage stehen symbolisch fĂŒr Loslassen, Beenden, Reinigen und Wandel.
Die neun Schwendtage – am selben Tag wie der Internationale Friedenstag.
Dazwischen lagen Mabon, die Tagundnachtgleiche, und der Erntemond ( Widder Vollmond)
am 29. September, endet die Zeit der Schwendtage und einen Tag danach, am 30. September, folgt der Internationale Tag der Wahrheit und Versöhnung.
✹ Was möchte jetzt endlich ans Tageslicht kommen?
Was möchte hochkommen und gesehen werden?
Was möchte Frieden in uns finden?
Was möchte wieder in den Ausgleich kommen?
Und wo darf unser inneres Kind endlich wieder frei atmen? đŸ•Šïž

 

Vollmond Widder

đŸ”„ Vollmond im Widder und eine Magic Trilogie
Dieses Jahr hatten wir eine Magic Trilogie und ein SahnehÀubchen oben drauf und das alles im Kraftvollen Zeichen Widder
1. đŸ”„ Point Zero – der Urknall
Am 20. Februar standen Saturn & Neptun auf 0° Widder – ein energetischer Neustart, eine Art Neugeburt.
Alte Geschichten dĂŒrfen enden und ein neues Buch geschrieben werden.
Neptun machte Illusionen sichtbar, Saturn forderte Verantwortung, Grenzen und neue Struktur.
đŸŒ± Der Point Zero war wie ein Urknallmoment:
Nicht jemand anderes werden, sondern zu dir selbst zurĂŒckkehren und dein eigenes Feuer wieder entzĂŒnden.
2. 🌑 Widder-Neumond – der Planetencode
Am 17. April standen neben Sonne & Mond auch Merkur, Neptun, Saturn, Mars und Chiron im Widder.
Eine geballte Ladung Widder-Energie und ein astrologischer Startpunkt:
đŸ”„ Sonne – Ich bin
🌑 Mond – GefĂŒhl & Neubeginn
☿ Merkur – Denken & Kommunikation
♆ Neptun – Auflösung & Vision
♄ Saturn – Struktur & Verantwortung
♂ Mars – Wille & Handlung
⚷ Chiron – Wunde & Heilung
Der Widder steht fĂŒr Neubeginn, Mut, EigenstĂ€ndigkeit, Selbstbehauptung und den ersten Schritt.
Ein kraftvoller Moment fĂŒr Aufbruch, Neuausrichtung und ein neues Kapitel.
3. 🌕 Jetzt 26.9.26: Vollmond im Widder
Und nun kommt die Ernte.
Dieser Vollmond steht eng bei Saturn und Neptun so wie beim Point Zero
Jetzt dĂŒrfen wir hinschauen:
✹ Was hat sich seit dem Widder-Neumond gezeigt?
✹ Was ist hochgekommen?
✹ Welchen Samen habe ich damals gesĂ€t?
✹ Und welche FrĂŒchte darf ich jetzt ernten?
Ernten bedeutet auch, den eigenen Erfolg anzuerkennen, sich selbst und das eigene Leben zu feiern und zu wĂŒrdigen, was bereits erschaffen wurde.
♈ Der Widder steht fĂŒr das Ich, Handlung und Selbstbehauptung – fĂŒr ein klares „JA“zu dir selbst.
Doch unser Ego hÀlt oft an alten Versionen fest und möchte kontrollieren, wie etwas zu geschehen hat.
Darum die Frage:
Wer bist du wirklich jenseits von Rollen, Erwartungen und Masken?
Was willst DU wirklich?
Und was darfst du loslassen, damit du wieder ganz bei dir ankommst?
✹ Und jetzt kommt das SahnehĂ€ubchen:
Chiron ist seit 18 Sep  fĂŒr einige Monate noch einmal in den Widder zurĂŒckgekehrt.
Wie ein letzter Kehraus darf er sichtbar machen, was nicht mehr zu uns gehört – und alte Rollen, Masken und IdentitĂ€ten herunterreißen, von denen wir vielleicht noch glauben, dass sie wir sind.

Dreieinigkeit

 Die Dreieinigkeit in uns– Vater, Mutter und Kind
Als Kind sind wir darauf angewiesen, dass unsere Eltern uns Nahrung geben, uns umsorgen, beschĂŒtzen und vor allem: uns Liebe geben.
Unsere Eltern sind unsere ersten Bezugspersonen. Durch sie lernen wir Bindung, NĂ€he, Vertrauen und auch, wie wir mit Schmerz umgehen. Dieses Bindungsverhalten wird in unserem System unbewusst gespeichert – und wir wiederholen bestimmte Muster spĂ€ter immer wieder im Außen.
Doch heute sind wir Erwachsen. Niemand im Außen ist mehr dafĂŒr verantwortlich, unsere inneren BedĂŒrfnisse zu erfĂŒllen. Wir selbst dĂŒrfen diese Verantwortung wieder zu uns nehmen.
Und trotzdem sitzt da noch dieses innere Kind in uns. Ein Teil, der bedĂŒrftig ist, der sich nach Liebe, Schutz, Sicherheit und Anerkennung sehnt. Ein Teil, der vielleicht noch im Mangel festhĂ€ngt, weil er damals nicht alles bekommen konnte, was er gebraucht hĂ€tte.
Wir alle tragen Verletzungen in uns. Manche sind grĂ¶ĂŸer, manche kleiner. Beziehungstraumata können dabei besonders tief gehen, weil wir Menschen fĂŒr Bindung gemacht sind. Und wir wachsen als Gesellschaft mit sehr unterschiedlichen Formen von Verletzungen und unverarbeiteten Erfahrungen auf.
Doch unsere Eltern haben, genau wie wir selbst zu jedem Zeitpunkt mit dem Wissen und den Möglichkeiten gehandelt, die ihnen damals zur VerfĂŒgung standen. Auch sie tragen ihre eigenen Geschichten und Verletzungen in sich.
Der Weg ist Vergebung ist der Weg wo wir lernen StĂŒck fĂŒr StĂŒck los zu lassen
Vergebung bedeutet nicht, gutzuheißen, was geschehen ist.
Vergebung bedeutet, dich selbst aus dem Festhalten an dem Schmerz zu lösen. Zu fĂŒhlen, was gefĂŒhlt werden möchte, anstatt immer wieder davor davonzulaufen und den Schmerz im Außen zu betĂ€uben – durch Ablenkung, Konsum, Essen, Alkohol, Drogen oder andere Strategien.
Irgendwann darf dieser Kreislauf enden.
Du darfst dir selbst vergeben, deinen Eltern vergeben, anderen Menschen vergeben.
Nicht fĂŒr sie sondern fĂŒr dich!
Und genau hier beginnt die Dreieinigkeit in dir:
Du darfst fĂŒr dich selbst Mutter und Vater werden.
Du darfst dein inneres Kind halten, wenn es traurig ist.
Du darfst es beschĂŒtzen, wenn es Angst hat.
Du darfst ihm zuhören, wenn es schreit.
Du darfst ihm Liebe geben, ohne dass es dafĂŒr etwas leisten muss.
Du bist heute der erwachsene Mensch, der deinem inneren Kind geben kann, was es braucht.
Vater, Mutter, Kind
Nicht lÀnger voneinander getrennt, sondern wieder vereint in dir selbst.

Mabon

🍂✹ Mabon – Willkommen im Herbst! ✹🍂
Heute ist Herbst-Tagundnachtgleiche – Tag und Nacht halten sich die Waage.
Ein wunderschöner Moment, um einmal innezuhalten und zu schauen:
Was habe ich in diesem Jahr eigentlich alles „geerntet“? đŸŒŸđŸŽ
Erkenntnisse, Begegnungen, Wachstum,Erfahrungen,vielleicht auch Dinge, bei denen wir im ersten Moment dachten:
„Ähm
 DAS hĂ€tte ich jetzt nicht unbedingt bestellt.“ 😂
Aber auch das gehört zur Ernte.
Mabon steht symbolisch fĂŒr Dankbarkeit, Gleichgewicht, FĂŒlle, Teilen und Loslassen.
Die Natur macht es uns vor: Die BlĂ€tter lassen los, ohne Drama. 🍁
Sie sagen nicht: „Aber ich war doch so schön grĂŒn!“
Sie fallen einfach und weiter geht’s. 😄
Und vielleicht dĂŒrfen auch wir uns fragen:
🍂 Was möchte ich aus diesem Jahr mitnehmen?
🍂 Was darf ich jetzt loslassen?
🍂 Wo darf ich die FĂŒlle erkennen, die bereits da ist?
🍂 Und was suche ich eigentlich noch im Außen, obwohl ein Teil davon lĂ€ngst in mir wohnt?
Mabon erinnert uns daran, dass Licht und Dunkelheit zusammengehören. 🌗
Dass Geben und Nehmen miteinander tanzen.
Heute beginnt astronomisch die dunklere JahreshĂ€lfte. Auf der Nordhalbkugel werden die NĂ€chte wieder lĂ€nger als die Tage.🌙🍂
Und genau deshalb dĂŒrfen wir die FĂŒlle feiern, die wir bereits gesammelt haben, bevor wir uns langsam wieder nach innen wenden.
Gesegnetes Mabon! đŸŽđŸŒŸđŸ
Möge deine Ernte reich sein – und dein Loslassen leicht. ✹

 

emotionale AbhÀngigkeit

Emotionale AbhÀngkeit und die Auswirkung davon.
Die Wurzeln dafĂŒr können hĂ€ufig schon in unserer Kindheit liegen.
Wenn wir als Kinder nicht immer das bekommen haben, was wir emotional gebraucht hÀtten. Die Folge daraus ist , dass unser Nervensystem desreguliert ist und wir Muster entwickeln die uns ein Leben lang begleiten, bis wir sie erkennen und in uns auflösen.
Somit lernen wir schon frĂŒh: Ich muss aufpassen, ich muss funktionieren, ich darf niemanden enttĂ€uschen. Ich bin dafĂŒr verantwortlich, dass es dem anderen gut geht, ich muss mich anpassen, damit ich geliebt werde.
Wir beobachten die Menschen um uns herum, wir nehmen ihre Stimmung wahr, wir versuchen zu spĂŒren, was sie brauchen. Wir suchen nach Zeichen, BestĂ€tigung und Sicherheit.
Wir haben irgendwann das GefĂŒhl entwickelt, fĂŒr die GefĂŒhle anderer mitverantwortlich zu sein. Vielleicht haben wir gelernt, unsere eigenen BedĂŒrfnisse zurĂŒckzustellen, um Harmonie, NĂ€he oder Liebe zu bewahren.
Und gleichzeitig dĂŒrfen wir heute auch mit viel MitgefĂŒhl auf unsere Vergangenheit schauen.
Unsere Eltern haben zu jedem Zeitpunkt mit dem gehandelt, was ihnen damals an Wissen, Bewusstsein, Möglichkeiten und eigenen Erfahrungen zur VerfĂŒgung stand.
Das macht nicht alles Geschehene automatisch richtig oder ungeschehen. Aber vielleicht dĂŒrfen wir irgendwann aufhören, unsere ganze Kraft an die Vergangenheit zu binden.
Denn heute gibt es etwas, das sich verÀndern darf.
Nicht indem wir die Vergangenheit ungeschehen machen. Nicht in dem wir versuchen andere zu VerÀndern, dass sie uns das geben was wir brauchen und auch nicht, indem wir weiterhin versuchen, andere zu retten.
Sondern indem wir beginnen, uns selbst immer mehr zu begegnen.
Wenn unser Nervensystem ĂŒber viele Jahre gelernt hat, Sicherheit vor allem im Außen zu suchen, kann sich das Loslassen zunĂ€chst ungewohnt oder sogar unsicher anfĂŒhlen.
Wir halten an dem fest, was wir kennen: an alten Mustern, an Gedanken, an Routinen, an Menschen oder an der Hoffnung, dass ein bestimmter Mensch uns irgendwann genau den Halt geben wird, nach dem wir uns so lange gesehnt haben.
In unserer Verzweiflung suchen wir so oft einen Anker im Außen – in einem Menschen, in einer Beziehung, in BestĂ€tigung oder in der Vorstellung, dass jemand anderes uns endlich die Sicherheit geben kann, nach der wir uns sehnen.
Wir dĂŒrfen diesen Anker langsam auch in uns selbst entstehen lassen.
Wir dĂŒrfen lernen, unsere eigenen BedĂŒrfnisse wahrzunehmen, wir dĂŒrfen unsere Grenzen kennenlernen, wir dĂŒrfen uns selbst zuhören, wir dĂŒrfen herausfinden, was uns wirklich guttut. Und wir dĂŒrfen uns selbst immer mehr die Sicherheit und liebevolle Zuwendung schenken, nach der wir uns so lange im Außen gesehnt haben.
Das ist der Beginn der liebevollen RĂŒckkehr zu uns selbst

nationaler Friedenstag

đŸ•Šïž Ich wĂŒnsche euch allen einen wundervollen Internationalen FriedenstagđŸ•Šïž
Was bedeutet Frieden fĂŒr dich?
SpĂŒr einmal ganz bewusst in dich hinein.
Was verbindest du mit Frieden?
Wie fĂŒhlt sich Frieden fĂŒr dich an?
Vielleicht dĂŒrfen wir uns gerade heute daran erinnern, dass Frieden in uns beginnt.
Mahatma Gandhi sagte sinngemĂ€ĂŸ:
„Sei selbst die VerĂ€nderung, die
du dir fĂŒr diese Welt wĂŒnschst.“
Denn jeder von uns trĂ€gt auf seine ganz eigene Art und Weise tĂ€glich KĂ€mpfe in sich – oft, ohne es ĂŒberhaupt zu bemerken.
Wir lenken uns von uns selbst ab.
Wir fĂŒhren GesprĂ€che in unserem Kopf immer und immer wieder:
HÀtte ich doch das gesagt 
 hÀtte ich doch jenes getan 

Und dann dieses stÀndige:
Ich muss noch dies. Ich muss noch jenes. Ich muss funktionieren. Ich muss abnehmen. Ich muss die Ausbildung schaffen. Ich muss besser werden. Ich muss und dann hÀtte ich doch lieber mal so und so reagiert oder dies und jenes getan.
Wir leben in einer Gesellschaft, die uns sehr stark auf Funktionieren, Leistung und Konditionierung geprÀgt hat.
Und irgendwann verlieren wir dabei den Zugang zu dem, wer wir eigentlich sind.
Manchmal wird dieses Funktionieren sogar zu einer Art Sucht – weil wir gar nicht mehr wissen, wie es sich anfĂŒhlt, einfach zu sein.
Doch das sind nicht wir, das sind alte Muster, alte Konditionierungen, alte Überzeugungen.
Sie sind nicht unsere Wahrheit, wir haben sie nur zu dieser gemacht.
✹ Die Wahrheit ist: Wir sind lĂ€ngst vollkommen, vieles, was wir im Außen suchen, tragen wir bereits in uns und der Frieden beginnt nicht irgendwo da draußen. Er beginnt in jedem einzelnen von uns.
Wie im Großen, so im Kleinen.
Wie innen, so außen.
Vielleicht erleben wir gerade deshalb so viel Bewegung in unserer Welt. Das Alte kommt noch einmal mit voller Kraft nach oben. Es wird laut. Es macht noch einmal richtig Rabatz. đŸ˜„đŸ’„
Denn bevor etwas Neues entstehen kann, darf das Alte sichtbar werden.
Wie ein kosmischer
„KRABUMM!“ đŸ’„
Eine geballte Ladung alter Muster, Ängste, Konflikte und Konditionierungen kommt noch einmal hoch – damit sie gesehen, gefĂŒhlt und schließlich losgelassen werden können.
Wir dĂŒrfen den Frieden in uns schließen, mit unserer Vergangenheit, mit unseren Mustern, mit dem was mal war.
đŸ•Šïž Frieden beginnt in mir.
Frieden beginnt in dir.
Frieden beginnt in uns. đŸ•Šïž
Der Internationale Weltfriedenstag – auch International Day of Peace – ist jedes Jahr am 21. September. đŸ•Šïž
Er wurde von den Vereinten Nationen (UN) eingerichtet und soll weltweit an die Bedeutung von Frieden und Gewaltlosigkeit erinnern.

Weltkindertag

heute ist WeltkindertagđŸ©·
In der Bibel steht geschrieben:
„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“— MatthĂ€us 18,3
FĂŒr mich bedeutet, dass wir zurĂŒck zu Unschuld als Kind zurĂŒck kehren,
zurĂŒck zu dem Teil in uns, der noch unbeschwert war. Der noch nicht bewertet, verurteilt oder in Schubladen gesteckt hat. Der einfach im Hier und Jetzt war und in den Tag hineingelebt hat.
Ein gesundes Kind gibt sich dem Leben hin.
🌍 Internationaler Weltkindertag – 20. September
Der Weltkindertag erinnert daran, dass jedes Kind Rechte hat: auf Schutz, Liebe, Geborgenheit, Bildung, Gesundheit, Mitbestimmung und darauf, einfach Kind sein zu dĂŒrfen💗
Er steht fĂŒr die WĂŒrde und die jedes Kindes – unabhĂ€ngig von Herkunft, Geschlecht oder Lebenssituation
Unsere Eltern haben zu jedem Zeitpunkt nach ihrem bestmöglichen Wissen und Gewissen gehandelt. Und trotzdem kann es sein, dass sie uns als Kinder nicht das geben konnten, was wir damals gebraucht hÀtten.
Dadurch sind wir unbewusst im Außen auf der Suche nach dem, was uns im Inneren gefehlt hat.
Das, wonach wir so lange im Außen gesucht haben, dĂŒrfen wir heute in uns selbst wiederfinden.
Denn als Kind waren wir abhĂ€ngig. Ein Baby kann ohne seine Eltern nicht ĂŒberleben. Es braucht Nahrung, Schutz, NĂ€he und Versorgung.
Heute sind wir erwachsen und dennoch dĂŒrfen wir wieder wie ein Kind werden.
ZurĂŒck zu unserer Lebendigkeit und Leichtigkeit, zurĂŒck ins Hier und Jetzt.ZurĂŒck zu dem Teil in uns, der dem Leben vertraut.

Auswahl Orakel

Heiliges Auswahlorakel ✹
Schließe nun fĂŒr einen Moment deine Augen und verbinde dich mit der grĂ¶ĂŸten Herausforderung, die dich gerade beschĂ€ftigt.
Werde dir dabei auch bewusst, dass diese Herausforderung vielleicht mit einer unterdrĂŒckten Urkraft in dir verbunden ist – mit einem Teil von dir, der gesehen, gefĂŒhlt und wieder ins Leben eingeladen werden möchte. đŸŒč
Atme tief durch und spĂŒre in dich hinein.
was zieht dich an? 1, 2 oder 3?
1. Die Spirale des Lebens 🌀
2. Ankhzeichen
☄
3. Der Mondzyklus 🌑
Welche Karte ruft dich?
Was möchte zu dir?
Und vielleicht magst du dir vorher noch einen Moment schenken und selbst nach innen lauschen:
Was möchte diese Karte mir sagen?
Was löst sie in mir aus?
Welche Wahrheit spĂŒre ich bereits in mir?
Denn alles, was du wirklich brauchst, befindet sich bereits in dir.
Deine eigene Wahrheit. Deine eigene Weisheit. Deine eigene Urkraft❀
Öffne dich fĂŒr das, was aus deinem Inneren zu dir kommen möchteđŸŒč
Auflösung:
1. Spirale des Lebens 🌀
Spirale des Lebens:
Wachstum, Wandlung und Neubeginn. Eine spiralförmige Bewegung – das Leben dreht sich immer weiter.
Der Eremit:
RĂŒckzug, Innehalten und in die Stille gehen. Dich nach innen wenden, um dein eigenes inneres Licht wahrzunehmen, dich damit zu verbinden und aus dieser Verbindung heraus deinen eigenen Weg zu erkennen.
Manchmal haben wir das GefĂŒhl, als wĂŒrden wir uns nur im Kreis drehen und nicht weiterkommen. Das liegt daran, dass wir quasi immer wieder in derselben Zeitlinie festhĂ€ngen – frei nach dem Motto: „Und tĂ€glich grĂŒĂŸt das Murmeltier.“
Wie Albert Einstein schon sagte: „Immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten, ist Wahnsinn.“
Du bist mitten in einem Wandel.
Was sich gerade wiederholt,möchte auf einer tieferen Ebene verstanden und verwandelt werden.
Vertraue darauf, dass dein Weg nicht geradlinig verlaufen muss. Du darfst dich nach innen bewegen, um anschließend wieder weiter nach außen ins Leben zu wachsen.
Nimm dir Zeit – nur fĂŒr dich. Halte inne und werde dir deiner Lebensthemen und Muster bewusst, die du Tag fĂŒr Tag durchlĂ€ufst.
2. ☄ Das Ankh:
☄ Das Ankh – der SchlĂŒssel des Lebens:
Leben, Lebenskraft, Schöpfung und Erneuerung. Das Ankh steht fĂŒr die Verbindung des mĂ€nnlichen und weiblichen Prinzips, fĂŒr das Zusammenspiel von Yin und Yang, Himmel und Erde, Geist und Körper. Es erinnert dich daran, dass in dir die schöpferische Kraft des Lebens selbst wirkt.
Die Hohepriesterin: inneres Wissen, Intuition und Wahrhaftigkeit. Sie lÀdt dich ein, deiner inneren Stimme zu vertrauen und dir deiner eigenen Schöpferkraft bewusst zu werden.
Hier geht es um SelbstermÀchtigung.
Kannst du deine eigene Kraft und Macht anerkennen?
Du bist der SchlĂŒssel. Du trĂ€gst den heiligen Gral in dir. Alles, was du suchst, ist bereits in dir. Gott schuf dich nach seinem Ebenbild und auch in dir wirkt diese schöpferische Kraft
3. 🌙 Mondzyklus:
Der Mondzyklus steht fĂŒr den ewigen Rhythmus von Werden, Wachsen, ErblĂŒhen, Loslassen und Neubeginn. Er ist verbunden mit dem weiblichen Zyklus, der Intuition und der natĂŒrlichen Schöpferkraft.
Der Neumond steht fĂŒr RĂŒckzug und Neubeginn, der Vollmond fĂŒr FĂŒlle, Höhepunkt und Sichtbarkeit. Die Mondzyklen wiederholen sich immer wieder und erinnern dich daran, dass auch das Leben in natĂŒrlichen Zyklen verlĂ€uft.
đŸ”„ Die Lust: Ekstase, Lebenslust, Hingabe und die bewusste Bejahung des Lebens. Sie steht fĂŒr schöpferische Kraft, Sinnlichkeit und das vollstĂ€ndige Aufgehen im gegenwĂ€rtigen Moment – frei von Schuld und Scham.
Wie sehr gibst du dich deiner eigenen Lust hin und genießt dein Leben in vollen ZĂŒgen? Wann hast du das letzte Mal voller Genuss etwas gegessen, getanzt und dich einfach ganz dem Moment hingegeben?