Feuer frei….

Sommerauszeit auf unbestimmte Zeit 🌿
Eine intensive Mondphase geht zu Ende Neumond Widder- Skorpion(1. Mai und Beltane).🌑♈️🦂 Seit meinem Beitrag „Zeit zur Einkehr“ ist mir sehr viel bewusst geworden, was ich gern mit euch teilen möchte.
Unverblümte Nähkästchen-Story dazu:
Ich war jahrelang ein sehr leistungsorientierter Mensch. Der Glaubenssatz „Ich werde geliebt, wenn ich Leistung bringe“ sitzt tief.
Mein Business „rosaRoserote Liebe“, das einst „rosaRoserote Dualseele“ hieß, wurde genau zu einem Spiegel – wie meine DS/ Zwillingsflamme🔥
Wie könnte es anders sein?
Meine DS ist ich und ich bin er. Mein Business ist ich und ich bin mein Business.
Ich wollte es zu sehr. Meine DS sagte einmal zu mir: „Wir wollten es zu sehr, zu schnell, zu viel.“⚡️
Ich bin sehr ehrgeizig und habe in meinem Leben schon viel erreicht. Ein Anteil in mir schreit laut: „Ich will es jetzt sofort! Ich gehe all in!“
Doch alles hat eine Kehrseite, was mir immer bewusster wird. Schritt-für-Schritt-Vorgehen viel Nervensystemfreundlicher während alles andere eher zum Kollabieren führt.
Ein weiterer GS in mir ist: „Ich muss erst dies und jenes …“ Doch das Leben ist jetzt! ✨
Vor einem Jahr, zum Skorpion-Vollmond, habe ich meiner DS das Buch „Jetzt“ von Eckert Tolle geschenkt. 📖
Ich hatte mal ein Gespräch mit Maxim Mankevich, das mir sehr weitergeholfen hat.
Er sagte zu mir : Es geht um die Beziehung zu dir selbst, um das „Ja“ zu dir. 💛 Je mehr du dich selbst hast, desto mehr hast du auch ihn.
Dann kam die Frage: Wann hörst du endlich auf, dich selbst zu kasteien?
Was bedeutet das eigentlich?
„Sich selbst kasteien“ heißt, sich bewusst etwas zu verbieten, sich zu bestrafen oder sehr streng mit sich selbst zu sein – oft aus Schuldgefühlen, Pflichtbewusstsein oder dem Wunsch nach Disziplin.
Beispiele:
Jemand gönnt sich nichts, obwohl er es könnte („Ich darf das nicht genießen“)
Strenge Selbstkontrolle, z. B. extremes Verzichten oder übermäßige Selbstkritik.
Im ursprünglichen (religiösen) Sinn: sich durch Verzicht oder sogar Schmerz „läutern“.
Kurz gesagt:
Es bedeutet, sich selbst unnötig hart zu behandeln oder sich Dinge zu versagen.
Jetzt stelle ich mir bewusst die Frage: Wo kasteie ich mich selbst? 🤍
Ich erlaube mir noch nicht, mich voll und ganz zu entspannen. Mein System kannte bisher nur Überleben und Funktionieren. Entspannen fühlt sich für mich fast wie Sterben an. Ich habe dabei ständig
„Hummeln im Hintern“ 🐝
entspannen, ist das was meine DS gefühlt am besten kann, weiß gar nicht wie oft er zu mir meinte “ entspann dich doch mal“
Apropos Hummel…
„Die Hummel weiß nicht, dass sie nach den Gesetzen der Aerodynamik eigentlich nicht fliegen kann – also fliegt sie einfach.“
Dabei ist Entspannung zutiefst weiblich 🌙 Ich weiss noch, wie er zu mir meinte
„wir sind im Ungleichgewicht „
Ich habe meine DS mal ein Jahr lang nicht gesehen. An Maria Himmelfahrt 2025 sah ich ihn dann wieder. ✨ In dem Moment hatte ich mich gerade hingesetzt und begann, mich zu entspannen. Da sagte meine Freundin zu mir: „Er steht hinter dir.“ Und tatsächlich stand er nur fünf Meter von mir entfernt.
Ich halte mich oft zwanghaft klein und gehe nicht in meine volle Größe, nehme meinen Raum nicht ein. Ein Teil von mir hat Angst, „zu viel“ zu sein
Ich habe eine sehr große Strahlkraft und Lebensfreude, die ich jedoch oft deckele 🌈
Denn ich erlebe immer wieder, dass sich andere davon belästigt fühlen, wenn ich in diese Kraft gehe. Also mache ich mein Licht kleiner🔅
Im Moment befinde ich mich in einer Phase, in der mein System sich öffnet und wieder schließt – nach dem Motto: „Licht an, Licht aus.“💡
Ich werde nun erst einmal für mich selbst dieses Licht bewusst anschalten, mich entspannen und mir eine Sommerauszeit auf unbestimmte Zeit nehmen.
Ist möglicherweise ein Bild von Text „„Wenn es Feuer regnet, musst du wie Wasser sein." „Wenn es Überfluss von Wasser gibt, werde der Wind." „Wenn die größte Flut kommt, werde wie der Himmel." „Und wenn die allerletzte Flut aller Welten ist, gebe das Selbst auf und werde der Herr.' ( Text aus (VTeatarsdemWadeTane-KorGridr) dem Waite Tarot Karte Gericht)“

Neumond Widder am 17.4.26

Zeit dich selbst zu heiraten…
Der Widder ist der Planet der Handlung und steht für unser Ich – ein klares „Ja“ zu uns selbst.
Der Herrscherplanet des Widders ist Mars. Und Mars steht unter anderem für unseren Willen – unseren Ego-Willen. Doch genau dieses Ego neigt dazu, an alten Versionen festzuhalten. Es will kontrollieren, bestimmen, wie etwas zu geschehen hat. Und genau dadurch halten wir fest, statt loszulassen.
So kann das, was wirklich für uns bestimmt ist, oft gar nicht zu uns finden.
Wann lässt du endlich los?
Aktuell haben wir eine besonders starke, kraftvolle Ballung in diesem Zeichen, was als deutliches Zeichen des Universums gesehen werden kann.
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, was das alles bedeutet, kannst du dir meinen Beitrag vom 9.4 anschauen. Und wenn du verstehen willst, wie sich das „Hinterherjagen“ bei ihm auswirkt, lies gern auch den Beitrag vom 10.4 dazu.
Im Kern geht es um das „Ich bin“: Wer bist du eigentlich außerhalb der Rollen, die du übernommen hast, um geliebt zu werden – sei es in der Gesellschaft, in der Partnerschaft oder im Freundeskreis? Welche Masken trägst du vielleicht sogar gegenüber deiner Dualseele?
Gerade deine sie zeigt dir oft deutlicher als jeder andere, wo du noch nicht wirklich authentisch bist.
Es geht um deinen Willen: Was willst du wirklich? Und bist du bereit, dich von alten Versionen deiner selbst zu verabschieden und das loszulassen, was längst nicht mehr zu dir gehört?
Überall liest man derzeit, dass wir jetzt handeln sollen und dass dies ein besonders intensives Jahr ist.
Doch im Dualseelenprozess geht es vor allem um die Verbindung zu uns selbst. Und vielleicht ist die wichtigste Frage gerade: Was, wenn du nicht mehr tun musst – sondern einfach sein darfst?
Und was ist, wenn du nun endlich das machst, wonach sich dein Herz sehnt?

die Distanz entsteht in dir

Hör auf, zwischen euch Distanz entstehen zu lassen 💞
Bezeichnungen wie Gefühlsklärer oder Verstandsmensch, Loslasserin oder Herzmensch trennen mehr, als dass sie verbinden. Sie erschaffen ein „Ich“ und ein „Du“, obwohl ihr im Kern verbunden seid – auf Seelenebene gibt es keine wirkliche Trennung.
Das Gefühl von Getrenntsein entsteht im Verstand. In Wahrheit spiegelt ihr euch gegenseitig: Er zeigt dir deine unbewussten Anteile, und du ihm seine. Auch der tiefste Schmerz, der zwischen euch sichtbar wird, ist ein Spiegel – ein Hinweis darauf, wo du vielleicht noch auf Distanz zu dir selbst bist.
Dieses Verhalten entsteht nicht aus Ablehnung, sondern aus einer tieferen Ebene von Liebe. Es lädt euch beide ein, in die eigene Tiefe zu gehen und dort Heilung zu finden. Jeder geht dabei seinen eigenen Weg und hat seine eigenen Schutzmechanismen entwickelt, um mit Verletzungen umzugehen.
Diese Muster dienen dem Schutz, doch sie dürfen sich wandeln. Wenn ihr beide bereit seid, durch den Schmerz zu gehen, eure alten Strukturen loszulassen und eure Gefühle wirklich zu fühlen, kann sich etwas Neues öffnen.
Dann entsteht eine freie, bedingungslose Liebe – ohne Festhalten, ohne Angst. Eine Verbindung, die aus der tiefen Verbundenheit mit euch selbst wächst.
Denn erst wenn ihr beide in euch selbst Liebe und Ganzheit gefunden habt, kann auch eure Beziehung auf Augenhöhe entstehen – so, wie du sie dir von Herzen wünschst.
In tiefer Liebe 🩷

Vergebung

Wir alle haben in der Vergangenheit Erlebnisse erlebt, die tief in unserem System abgespeichert sind – Momente, in denen unsere Grenzen überschritten wurden, wir noch Kinder waren und unsere Bedürfnisse unerfüllt blieben. Genau diese Wunden spiegelt uns unsere Dualseele in einer Tiefe wider, die oft kaum auszuhalten ist – so intensiv und schmerzhaft, dass wir nicht mehr wegsehen können.
Vergebung aus tiefstem Herzen liegt in deiner Hand ♥️
♥️ Wahre, tiefe Vergebung öffnet dir den Weg zurück in das Königreich Gottes – zurück in den Frieden in dir selbst.
♥️ Im Dualseelenprozess kommt alles an die Oberfläche: unterdrückte Gefühle, Ängste, alte Glaubenssätze – immer wieder, unaufhaltsam. So lange, bis du bereit bist hinzuschauen, alles zu fühlen, dich davon durchströmen zu lassen und dich hinzugeben. Wenn du dich dem Feuer deiner Emotionen stellst, vertraust und aus deinem Herzen heraus vergibst, beginnst du loszulassen. Du befreist dich – von Anhaftungen, von Schmerz, von alten Mustern.
💔 Wie Elton John in seinem Lied singt: “Sorry seems to be the hardest word” – für dein Ego ist genau das wahr. Denn es hält an alten Schwüren fest, an Versprechen, niemals zu vergeben.
💔 Und Timbaland singt: “Is it too late to apologize?” – vielleicht hat es im Außen immer funktioniert, an diesen inneren Gelübden festzuhalten. Doch bei deiner Dualseele funktioniert das nicht mehr. Hier wirst du eingeladen, dich zu entscheiden: Liebe oder Widerstand. Und als Mensch hast du immer einen freien Willen.
💔♥️ In den Worten von Bryan Adams: “Please forgive me, I can’t stop loving you” – dein Herz kennt die Wahrheit. Es fühlt die Liebe. Doch dein Ego hält fest: an Verletzungen, an Erwartungen, an dem Schmerz darüber, was war oder nicht war. Es wartet vielleicht darauf, gerettet zu werden – doch genau darin liegt die Illusion.
♥️ Denn nur du kannst dich selbst retten.
Nur du kannst dir vergeben – aus tiefstem Herzen.
Wenn du in deine Größe gehst, in deine Selbstermächtigung, holst du alles zu dir zurück. Du kommst nach Hause – zu dir selbst, in dein Herz, in die Liebe zu deinem Sein und zu allem, was ist.
♥️ Werde, wer du wirklich bist: Licht und Liebe.
♥️ Und wie SEOM so schön ausdrückt in seinem Lied „Ich vergebe mir“: Der Schlüssel liegt in dir.
Aus tiefer Liebe ♥️

ich will und er hat zu wollen- wie im Guten so im Schlechten

Im Kontext von Dualseelen und Seelenpartnern zeigt sich besonders deutlich, wie stark unser eigener Wille wirkt und wie sehr er unser Erleben prägt.
Mars im Widder verstärkt genau diese Energie: den EGO-Willen, den inneren Antrieb, das „Ich will“. Diese Kraft ist nicht falsch – sie ist eine essenzielle Lebensenergie, die uns Handlungsfähigkeit und Klarheit schenkt. Doch sie will bewusst erkannt und ausgerichtet werden.
Gott gab uns einen freien Willen. Das heißt, wir entscheiden. Doch nicht unser Wille geschehe, sondern Gottes Wille geschehe. Das heißt, umso eher wir uns hingeben und vertrauen und vom Äusseren loslassen, umso schneller kommen wir durch den Prozess.
Gerade in Dualseelen-Verbindungen wird unser Wille oft herausgefordert.
Es geht darum von Festhalten und Kontrolle los zu kommen und ehrlich bei sich hin zu schauen , damit wir erkennen können, wo wir aus unserem Ego heraus reagieren und wo wir wirklich in Verbindung mit unserer Seele handeln.
Mars im Widder potenziert diese Dynamik und macht sie unübersehbar.
„Ich will und er hat zu wollen“ das lässt ihn weiterhin flüchten… wie im Guten, so im Schlechten – Die Energie von Mars im Widder potenziert diese Energie.
Wenn man stark am „Ego-Willen“ festhält (also Kontrolle, Erwartungen, „ich muss genau das bekommen“), passiert Folgendes:
Man verengt den Blick
Man bewertet ständig („richtig/falsch“, „Erfolg/Misserfolg“)
Man erzeugt inneren Druck
Das kann tatsächlich dazu führen, dass man zwar manchmal bekommt, was man will – aber oft auch mehr Stress, Frust und das Gefühl von Mangel.
Hingabe entgegen bedeutet:
Du gibst den Zwang auf, alles kontrollieren zu müssen
Du wirst offener für andere Möglichkeiten
Du reagierst flexibler auf das, was tatsächlich passiert
Also wie möchtest du diese Energie nutzen? Wie möchtest du dich für dich ausrichten?
Am Ende geht es nicht darum, den eigenen Willen zu unterdrücken, sondern ihn bewusst zu führen und in Einklang mit Vertrauen, Hingabe und innerer Führung zu bringen. Genau darin liegt die Entwicklung – und der Schlüssel, um in Dualseelen-Prozessen wirklich voranzukommen.

geballte Willenskraft

Ihr Lieben,
der April bringt eine kraftvolle Widderenergie mit sich. Der Widder – das erste Zeichen im Tierkreis – steht für Neubeginn, Vorangehen und vor allem für das Selbst. Jetzt ist die Zeit, in deine eigene Kraft zu kommen. Vom 9. April bis zum 19. Mai wirkt zusätzlich die Energie des Mars besonders stark – und Mars ist der Herrscherplanet des Widders.
Das bedeutet: pure Willenskraft, Durchsetzung und innere Klarheit.
Mach daraus deine persönliche Challenge.
Was möchtest du wirklich für dich erreichen?
Nicht für jemand anderen. Nicht aus Abhängigkeit. Sondern aus deinem tiefsten Inneren heraus.
Mars steht für unseren Willen – für den echten, unverfälschten Ego-Willen. Also frag dich ehrlich: Was willst du wirklich? Jenseits von Sehnsüchten nach einem Seelenpartner. Jenseits von Erwartungen im Außen.
Wir bekommen im Leben immer zuerst das, was wir brauchen, bevor wir das bekommen was wir uns wirklich wünschen.
Doch wenn du bereit bist, hinzuschauen, ehrlich zu dir zu sein und deinen eigenen Weg zu gehen, wird es vom Universum belohnt.
Bist du bereit für dich loszugehen?
Bist du bereit, deine Komfortzone zu verlassen?
Bist du bereit, wirklich hinzusehen auf deine Bedürfnisse, deine Wünsche, dein Innerstes?
Gerade in einer Dualseelenverbindung geht es zunächst nicht um den anderen. Es geht um dich. Um deine Verbindung zu dir selbst. Alles andere entsteht daraus ganz von allein.
Wenn du in deiner Energie bist, in deiner Klarheit, in deiner Wahrheit – dann entsteht Anziehung. Ganz natürlich. Ganz magnetisch.
Also: Nimm die Challenge an. Für dich. Für dein Wachstum. Für dein echtes, erfülltes Leben.
Diese Energien erwarten uns:
Mars im Widder: Reine, direkte Durchsetzungskraft 🔥 – du handelst sofort, kämpfst für deine Ziele und gehst ohne Umwege los. Mutig, impulsiv, starkes „Ich mach das jetzt“-Gefühl. Schattenseite: Ungeduld und schnelle Wut.
Sonne in Widder: Eine direkte, selbstbewusste Energie, die dich antreibt, deinen eigenen Weg zu gehen – versuch es einfach mal.
Saturn in Widder: Mut und Selbstbehauptung bleib dran, auch wenn es manchmal schwer fällt.
Neptun in Widder: Idealistische Visionen von Neuanfang, innerem Feuer träum groß und geh los.
Chiron in Widder: Wunde rund um Selbstsein und Durchsetzung will geheilt werden – du darfst du selbst sein.
Merkur in Widder(ab 14.5): Schnelles, direktes Denken und klare Worte – sag, was du denkst.
Neumond im Widder (17.4.26) = Dein Moment, endlich loszugehen – für dich selbst, nicht für die Verbindung.
🔥 Frage für dich:
Wenn du keine Angst mehr hättest, deinen eigenen Weg zu gehen – was würdest du JETZT für dich verändern?

paar harte Fakten über Dualseelen

Nach anfänglicher unglaublicher Phase, von einem Gefühl des Ankommens und endlich Vollständigkeit folgen die schmerzhaften Trigger/die intensiver sind wie bei allen anderen Menschen zu vor.
 
In dem Augenblick fällt man in die Dunkle Nacht der Seele, weiss weder vor noch zurück und die Verwandlung des Lebens beginnt,die sich unaufhaltsam durch alle Lebensbereiche/ Gefühle und Ängste zieht.
 
Der Dualseelenprozess ist mit dem Verstand nicht greifbar- er ist Gefühlssache- doch das versteht das Ego nicht…und so hält es krampfhaft am Gegenüber/Dualseele fest.
 
Das Dualseelenkonzept hält einem in der Schleife fest
Das Dualseelenkonzept verursacht mehr Leid als Freut.
Das Dualseelenkonzept hält einen in Trauma-Bonding fest.
 
Liebe, wahre bedingungslose Liebe lässt frei Sie ist an kein Konzept dieser Welt gebunden.
 
Und ich sag euch was, egal in welcher Seelenverbindung wir mit einem Mann sind, dieses Dualseelenkonzept können wir eins zu eins darauf münzen, weil die on/off Dymamiken zwischen Mann und Frau ziemlich gleich sind – sie resultieren aus Bindungsängsten/ Verlustängsten.
Der Einzige Unterschied ist , dass es bei der Dualseele in einer dreifachen Wucht hoch kommt jedoch gefühlt 11Fach so extrem wie bei jedem anderen Menschen zuvor und wir nicht mehr weg schauen können. Das liegt daran , dass Dualseelen eine Seele sind, dass heisst wir Begegnung uns selbst.
 
Das heißt, da gibt es keine Trennung. Es gibt keine Trennung zwischen Dualseelen. Dualseelen sind eins. Sie teilen sich ein Energiesystem. Doch hat jeder einen anderen Körper, wo Traumata abgespeichert sind.
Das heißt, er reagiert eins zu eins auf unsere Energie. Wir können im Außen tun und lassen, was wir wollen – er wird immer auf unsere Energie reagieren. Und deswegen spiegelt er uns auch so exakt wie kein anderer Mensch diese Energien.
 
Und daraus, und das tut jetzt erstmal weh, resultiert ganz klar, dass es hier erstmal absolut nicht – wirklich absolut nicht – um eine Partnerschaft geht, sondern um uns. Nur um uns.
 
Und deswegen nochmal ganz explizit: Wenn wir uns auf die Partnerschaft im Außen ausrichten, darauf, dass wir wieder mit ihm zusammenkommen, sind wir in einem Mangel. Wir richten uns auf ein Mangelbewusstsein aus.
Und es darf uns wirklich bewusst werden: Alles, wirklich alles, entsteht in uns.Damit die Liebe, die nicht an Raum, Zeit und Form gebunden ist frei fließen kann.
 
Und da gibt es eine Krux: Es gibt Seelenverbindungen, die lösen etwas ganz Ähnliches wie die Dualseele aus. Auch da kommt der Schmerz hoch, auch da zeigt eine doppelte Identität.
 
Doch letzten Endes ist es egal, wer oder was uns da begegnet – welche Seele oder welche Konstellation. Es geht immer um uns.
Und das muss uns bewusst werden.
Und umso mehr wir bei uns sind, bei uns selbst ankommen und uns selbst das Leben kreieren, das wir uns wünschen, umso eher ist auch eine Beziehung im Außen möglich.

Vollmond Waage

Ein Mond, der das Ungleichgewicht sichtbar macht – der die Schatten an die Oberfläche bringt. Und mit ihnen auch tiefen, uralten Schmerz.
Schon seit längerer Zeit beobachte ich , dass das Dualseelenkonzepz eigentlich Trennung erzeugt – und vor allem Schmerz. Die meisten Dualseelencoaches sind darauf ausgerichtet , dass daraus eine Partnerschaft entsteht. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich: Das ist nicht der Weg.
Gerade wenn man – so wie ich – aus emotionaler Abhängigkeit kommt, wenn man lange im Außen nach jemandem gesucht hat, der einen erfüllt… wenn man frühe Ohnmachtserfahrungen gemacht hat oder Themen wie das Gefühl von „nicht ganz sein“ in sich trägt… dann dockt man dort ganz extrem an und bleibt haften
Und genau das verstärkt das Trauma-Bonding enorm.
In einem Dualseelenprozess kommt alles hoch.
Wirklich alles.
Unaufgelöste Kindheitsthemen, karmische Verstrickungen, alte Muster, ungesunde Dynamiken – nichts bleibt verborgen. Dieser Prozess holt alles an die Oberfläche, was so lange verdrängt war.
wenn wir ihn das erste mal begegnen, fühlt es sich Ankommen an
Endlich gesehen werden.
Endlich geliebt werden.
Endlich ist das da wonach wir so lange gesucht haben und Sehnsucht hatten.
Doch es dauert nicht lange, und es kippt und der Schmerz bricht wie ein Vulkan aus und wir tun alles , dass er diesen wieder zum löschen bringt – wie er es schonmal getan hat.
Das er uns hält, trägt und diesen Schmerz endlich beendet.
Der Verstand hält an der Illusion fest und innerlich wird man mit einer Wucht konfrontiert, die alles verändert.
Das Thema Seelenpartner und Dualseelen ist nach wie vor meine Leidenschaft. Aber im Moment spüre ich auch etwas anderes:
Eine tiefe, unbändige Wut darüber, wie dieses Thema im Internet vermittelt wird und dann Frage ich mich, wie soll man an das Thema dran gehen ohne so lange in der Illussion zu verhaaren? Ich weiß nur eins seiner Dualseele zu begegnen hat erstmal nichts mit einer Partnerschaft zu tun , sondern einen Alchemistischen Prozess den wir in uns selbst durch laufen dürfen und erstmal alles in uns selbst in den Einklang zu bringen- er zeigt uns dabei Glas klar was in uns selbst nicht im Einklang ist. Das ist auch der Grund wieso eine Partnerschaft im Außen als solches erstmal nicht möglich ist m
Aber zuerst spüre ich:
Ich brauche Zeit für mich.
Zeit, damit sich in mir alles neu sortieren kann
Ist möglicherweise ein Bild von Text „Vollmond Waage“

Kreislauf im Kopf

Unverblümte Nähkästchenstory, wie ich mich selbst aus meinem Programm gestern raus geholt habe…
Seit ein paar Tagen dreht sich alles wieder in meinem Kopf.
Keine klassischen Grübelgedanken – eher eine Schleife.
Eine, die sucht. Die fragt. Die nicht weiß, wohin.
Welcher Weg ist meiner? Wofür entscheide ich mich jetzt?
Und während sich diese Gedanken drehen, spüre ich vieles Gleichzeitig
Liebe in mir, eine Wut die mich schützen will
Und da ist diese tiefe Abgeschnittenheit im Körper – dieses „Freeze“, das sich so alt anfühlt.
Ein Teil von mir will unbedingt dorthin. Tiefer. Weiter. Noch mehr fühlen.
Doch irgendetwas in mir sagt: Das ist nicht der Weg.
Und dann kam noch eine ehrliche Erkenntnis dazu:
Die Ohnmachtstory meiner Kindheit verbirgt im Grunde unbewusst den Wunsch endlich gesehen zu werden.
Anerkennung zu bekommen. Mitgefühl zu bekommen –
für all das, was ich die letzten Jahre getragen, bewegt und durchlebt habe.
Und ich darf mir eingestehen:
Ich habe mir das im Außen gewünscht.
Doch genau dort ist es nicht zu holen.
Und wisst ihr, ich hätte nicht gedacht, dass mich das nochmal so erwischt.
Ich habe so viele Tools. So viel verstanden, gedreht, durchfühlt ,durchlebt
Ich weiß eigentlich, wie man sich da wieder rausbegleitet.
Und trotzdem…
was die letzten Tage da war, hat sich angefühlt wie ein altes Programm,
das sich noch einmal in voller Lautstärke verabschieden wollte.
Und dann wurde mir bewusst:
Das Schlimmste ist vorbei.
Ich bin durch den Schmerz gegangen.
Ich bin durch die Gefühle gegangen.
Ich darf mich jetzt einfach völlig neu kennen lernen ohne die Anhaftungen und das kennt mein Sytem einfach nicht…
Heute Morgen bin ich mit einem Satz aufgewacht, der alles kurz still gemacht hat:
Wer bin ich ohne meine Story?
Wer bin ich ohne meinen Schmerz?
Und zack hat was in mir angehalten…
Ich werde mich nun noch paar Tage zurück ziehen und für mich sein…
Ist möglicherweise eine Grafik