Tarotkarte 2 der Kelche

2 der Kelche

Meine absolute Lieblingskarte im Tarot ist die zwei der Kelche.

Ich habe die Karte näher unter den Aspekt Dualseelen/Zwillingsflammen beleuchtet. Dies ist ein kleines Geschenk an euch. Da wir Pfingsten haben und am 11.6 der Vollmond im Schütze ist ( ich bin vom Sternzeichen Schütze und habe meine Lilith im Schützen)

Die Kelche stehen im allgemeinen im Tarot für das Element Wasser. Sie stehen für Gefühle, zwischenmenschliche Beziehungen, Herz, Intuition und Liebe

Auf der klassischen Tarotkarte 2 der Kelche sind eine Frau und ein Mann zu sehen, jeder hält seinen eigenen Kelch in der Hand, der gefüllt ist. Er streckt die Hand nach ihr aus – nicht umgedreht! Über den beiden ist ein Löwe mit Flügeln zu sehen. Das symbolisiert, dass die beiden innerlich fliegen können und jeder sich selbst mit all seiner Liebe füllt.

Der Löwe steht für mich symbolisch für Jesus Christus – die absolute höchste Göttliche Liebe.

Die beiden Schlangen repräsentieren die Kundalini-Energie, die durch alle Chakren nach oben strömt und die männliche sowie weibliche Energie, also die rechte und linke Gehirnhälfte vereinen.

Thothtatorot:

Für Dualseelen ist die 2 der Kelche im Thoth Tarot eine sehr bedeutungsvolle und positive Karte, da sie genau das symbolisiert, worum es bei einer Dualseelenverbindung im Kern geht: tiefe seelische Verbindung, Spiegelung, Verschmelzung und heilende/heilige Liebe.

Im Thoth Tarot hat die 2 der Kelche den Namen „Liebe“ (englisch: Love) – was bereits einen starken Hinweis auf ihre Bedeutung gibt. Sie ist dem astrologischen Zeichen Venus im Krebs zugeordnet, was emotionale Tiefe, Fürsorge und Zuneigung betont.Am 22.7 ist der Gedenktag von Maria Magdalena ( Zwillingsflamme von Jesus Christus) welches im Zeichen Krebs – kurz vor den Übergang ins Löwezeichen steht. Die Karte ist Ausdruck von tiefer nährende Liebe, emotionale Sicherheit und Geborgenheit, also genau die Qualitäten, die im Dualseelenprozess entwickelt werden.

Die 2 der Kelche im Thoth Tarot steht für reine, ausgewogene Liebe, emotionale Harmonie und eine tiefe Verbindung zwischen zwei Seelen.

Es geht um das Fließen von Gefühlen in beide Richtungen – Gegenseitigkeit, Anziehung, Verständigung.

Die Karte kann auf Verliebtheit, Romantik, Versöhnung oder eine aufblühende Verbindung hinweisen, die durch Vertrauen und wechselseitiges Geben geprägt ist.


Symbolik auf der Karte (nach Crowley):

Zwei überfließende Kelche, verbunden durch einen Lotus, aus dem Wasser strömt – Symbol für Überfluss und schöpferische Liebe.

Die Schlange und zwei Fische symbolisieren Unendlichkeit und wechselseitige Durchdringung.

Die Karte zeigt ein ideales Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen.

Im Thoth Tarot ist diese Karte besonders „hochschwingend“, also fast idealisiert – sie zeigt Liebe in ihrer schönsten, reinen Form.

Growley beschreibt sie als die Vereinigung zwischen Mann und Frau, wobei die Schattenseite die Illusion der Trennung ist. Sie steht für den Ausgleich der Polaritäten.

Im Vordergrund sind zwei überfließende Kelche zu sehen. Das bedeutet, dass sowohl der Mann als auch die Frau ihren eigenen inneren Gral gefüllt haben und diesen auch fühlen. Sie sind erfüllt von sich selbst und können diese Fülle nun auch im Überfluss nach außen geben.

Schattenseite / Umgekehrte Bedeutung :

Abhängigkeit in Beziehungen

Illusion von Liebe oder idealisierte Partnerschaften ( kann auch darauf hinweisen, dass es nicht deine Dualseele/ Zwillingsflamme ist und du in einer toxischen Verbindung bist)
Emotionale Instabilität oder unausgeglichene Verbindungen
Bedürftigkeit statt echter Verbundenheit

Wichtig im Thoth-Kontext:

Die beiden Fische, die wie Koikarpfen aussehen- sollen eigentlich zwei Delfine darstellen.

Auf den Bild 10 der Kelche nach Osho sind zwei Delphine zu sehen, deswegen gehe ich an dieser Stelle kurz mal auf 10 Kelche ein von Osho ein.

10 Kelche nach Osho:

Auf dem Bild ist ein Mensch zu sehen, über dessen Kopf zwei Delfine springen – einer über das Kronenchakra, der andere berührt das dritte Auge.

Im Osho Tarot heißt die 10 der Kelche „Harmonie“. Sie bedeutet: Vollkommene Zufriedenheit. Die Karte zeigt ein Gefühl von Ganzheit, bei dem alle Aspekte des Lebens im Einklang sind.

Frieden und Ausgeglichenheit: Innere Ruhe, wenn man im Einklang mit sich selbst und der Welt ist.

Dankbarkeit: Eine Haltung des Dankens für das, was ist, ohne Verlangen nach mehr oder weniger.

Emotionale Erfüllung: Harmonische Beziehungen und das Gefühl, wirklich zuhause zu sein – im Leben und im Herzen.

Verbundenheit: Das Erleben von Einheit mit anderen und der Natur.

Umgedrehte Bedeutung der Karte

Mangel an Vertrauen, Schwierigkeiten, anderen zu begegnen und ihnen zu vertrauen, egozentrische Tendenzen – vielleicht stellst du deine eigenen Bedürfnisse über die der anderen und/oder blockierst das gemeinsame Wachstum.

Blockierte Fülle: Der natürliche Fluss von Geben und Nehmen ist gestört, z.B. durch Ängste, Vorurteile oder materielle Sorgen.

Rider-Waite- Tarot:

Im klassischen Tarot (Rider-Waite) ist die 2 der Kelche, eine der klarsten Karten für eine seelische Verbindung, besonders eine, die auf Gegenseitigkeit, Liebe und spiritueller Tiefe beruht.

Die 2 der Kelche steht für Partnerschaft, Harmonie und gegenseitige Verbindung.

Liebe & Beziehungen:

Die Karte symbolisiert oft den Beginn einer neuen Liebesbeziehung, eine Versöhnung oder eine tiefe seelische Verbindung zwischen zwei Menschen. Es geht um emotionale Ausgeglichenheit, gegenseitigen Respekt und Verständnis.

Partnerschaften allgemein:

Auch außerhalb einer Liebesbeziehung kann sie auf eine starke Partnerschaft hinweisen, im beruflichen, freundschaftlichen oder spirituellen Bereich.

Einheit & Gleichgewicht – Zwei Kräfte kommen in Einklang.

Die Karte kann auch innere Harmonie anzeigen – das Gleichgewicht zwischen Herz und Verstand.
das Wiederherstellen eines zerbrochenen Gleichgewichts ( Yin und Yang in einem selbst)

Spirituelle Partnerschaft

Die Karte zeigt zwei Menschen, die sich gegenüberstehen und ihre Kelche austauschen – ein uraltes Symbol für seelische Verbindung, Versprechen und tiefe emotionale Harmonie.

Für Dualseelen ist das ein starkes Zeichen dafür, dass beide sich erkennen – entweder bewusst oder unbewusst – und dass eine spirituelle Verbindung zwischen ihnen besteht.

Gleichklang & Spiegelung

Sie symbolisiert Gegenseitigkeit, also dass Gefühle, Sehnsüchte oder der Wunsch nach Nähe beiderseits vorhanden sind.

Versöhnung oder neue Phase

Wenn die Dualseelen getrennt sind oder in einer schwierigen Phase stecken, kann die Karte eine Annäherung oder Versöhnung anzeigen.

Oft steht sie für eine Herzöffnung, ein Gespräch, eine unerwartete Begegnung oder das Gefühl, sich wieder „gefunden“ zu haben.

Heilige Verbindung

eine Art heiliger Bund – vergleichbar mit einer energetischen „Vereinigung“ von Dualseelen/ Zwillingsflammen

Umgekehrte Bedeutung:

Missverständnisse in Beziehungen

Ungleichgewicht


Trennung oder emotionale Distanz

Mangel an Gegenseitigkeit ( kann auch auf eine toxische Verbindung hinweisen)

Osho Zentarot 2 der Kelche:

Im Osho Zen Tarot heißt die 2 der Kelche „Freundlichkeit“. Sie steht für echte Verbindungen und Wärme im Miteinander. Sie symbolisiert eine Beziehung, die auf Respekt, Gleichwertigkeit und ehrlicher Freundschaft basiert.

Auf der Karte sind zwei Bäume ( rosa und gelb) die sich oben in der Baumkrone treffen zu sehen.

Echte Begegnung:

Es geht nicht nur um romantische Liebe, sondern um das ehrliche, freundliche Zusammensein mit anderen Menschen.

Gegenseitige Akzeptanz:

Man sieht und akzeptiert den anderen so, wie er ist, ohne Erwartungen oder Bedingungen.

Herzensverbindung:

Eine tiefe emotionale Bindung, die ohne Drama oder Abhängigkeit auskommt.

Offenheit und Nähe:

Die Karte ermutigt, offen und freundlich auf andere zuzugehen, Vertrauen aufzubauen und sich zu verbinden.

Balance zwischen Geben und Nehmen: Freundlichkeit zeigt sich in einem harmonischen Austausch, bei dem beide Seiten gleichwertig sind.

Spirituelle Botschaft:

Diese Karte lädt dazu ein, die Kraft der Freundlichkeit und Mitmenschlichkeit zu erkennen. Sie zeigt, dass wahre Verbindung auf Respekt und echtem Interesse beruht – nicht auf Besitzdenken oder Erwartungshaltungen.

Umgedrehte Bedeutung:

Blockaden- Ungleichgewicht: Eine Seite investiert mehr als die andere oder es fehlt an Gegenseitigkeit.

Gestörte Beziehung: Missverständnisse, emotionale Distanziertheit und Mangel an Vertrauen.

Fehlende Harmonie: Enttäuschungen, Eifersucht und Konflikte, die eine Störung der emotionalen Verbindung verursachen.

Zusammenfassung kurz und knackig:

Es geht vor allem darum, in uns selbst Yin und Yang in Einklang zu bringen, uns selbst zu erfüllen und zu spüren. Es geht darum jeden Menschen in Liebe auf Augenhöhe zu begegnen. Der Dualseelenprozess ist die Alchemie des Selbst. Es geht um bedingungslose Liebe, die allumfassend ist und nicht an einen einzelnen Menschen geknüpft ist.

Alles beginnt in uns selbst – das Außen ist stets ein Spiegel unserer inneren Welt und unserer inneren Frequenz. Unsere Dualseele hat exakt die gleiche Seelenfrequenz, weshalb sie uns nur das geben kann, was wir selbst sind und ausstrahlen. Wenn sie nicht an deiner Seite ist, bedeutet das, dass du dir selbst noch nicht ganz nahe bist.

Umgedreht steht sie für das Ungleichgewicht beider Energien (Yin und Yang). Die umgedrehte Karte kann auch darauf hinweisen, dass es gar nicht deine Dualseele oder Zwillingsflamme ist und du in einer Art toxischer Illusion festhängst. Sie kann jedoch auch bedeuten, dass du in der Illusion der Trennung zu deiner Dualseele verweilst.

Ihr seid eins – es geht darum, dass du alles in dir selbst in Einklang bringst. Wie im Kleinen, so im Großen: Erst in dir selbst, dann kann sich das im Außen mit deiner Dualseele zeigen.

Um das Ungleichgewicht aus zu gleichen, greifen wir oft zu ungesunden Verhaltensweisen, tragen ungesunde Glaubenssätze in uns, was wunderbar auf der Tarotkarte der Teufel zu Geltung kommt- siehe Beitrag von 16.1.25 auf meiner Internetseite „Bedeutung der Tarotkarte „ der Teufel“ für den Dualseelenprozess“

Unverblümte Nähkästchenstory:

Am Anfang war die Trennung für mich die größte Hölle auf Erden. Ich wollte ein Jahr lang sterben. Ich war vollkommen apathisch, habe die Wand angestarrt, und an meiner Arbeitsstelle war ich auch völlig abwesend. Dann fiel ich in alte Muster zurück: rauchen, Alkohol, Party und Bestätigung durch Männer im Außen. Egal, was ich tat, ich war 24/7 mit meinen Gedanken bei ihm. Ich konnte mein Leben nicht mehr genießen und hatte das Gefühl, dass ich ohne diesen Mann nicht mehr leben kann. Ich weiß noch, wie ich zu ihm meinte: „Du erdest mich“ oder „Ich brauche deine täglichen Nachrichten, wie die Luft zum Atmen.“ Und er sagte mal zu mir: „Ich glaube, du hast mir zu viel Feuer.“ Spannend, dass wir da bereits unbewusst die vier Elemente benannt haben. Feuer ist das Männliche, Wasser der weibliche Gegenpol, die Erde das Weibliche und die Luft der männliche Gegenpol. Ich bin vom Sternzeichen Schütze, also Feuer, und er Fische, also Wasser.

Mittlerweile ist es nicht schlimm, dass ich und er körperlich getrennt sind – für mich sogar das größte Geschenk, weil ich dadurch mehr und mehr zu mir selbst finde. Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich glücklich, Single zu sein. Es tut mir jedoch weh, dass da andere Frauen waren oder vielleicht sogar noch sind. Eifersucht war schon immer mein großes Thema- wobei ich weiß, dass wahre, tiefe, bedingungslose Liebe frei lässt. Es ist einfach mein größter Schmerzpunkt. Ich habe mich jahrelang durch den intimen Kontakt zu Männern definiert – mein Skaralchakra war völlig überstimmuliert.

Was für mich ja mit das Magische in unserer Verbindung war: Dass ich ihn am 22.7.2020 (Gedenktag von Maria Magdalena) beim Universum bestellt hatte und am 8.8.2020 (Höchstenergie des Löwenportals) zwischen uns so richtig geknallt hat. Ich und er hatten beide einen Tunnelblick und haben von der Umgebung in der wir waren nichts mehr wahrnehmen können.

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als er vor mir stand, völlig verzweifelt, und zu mir meinte: „Ich habe noch nie so eine Anziehungskraft zu einer Frau gespürt, jedoch zugleich auch noch nie so etwas Abweisendes.“ Dann kam er mit einer wissenschaftlichen Erklärung – fragt mich bitte nicht, welche das war. Ich habe sie damals nicht verstanden und mir auch nicht gemerkt. Einmal meinte er zu mir „ wir sind im Ungleichgewicht“

Meine erste Kakaozeremonie fand direkt gegenüber seiner Wohnung in einem Yogaraum statt. Sein Auto stand während der Zeremonie direkt davor. Die Quersumme seines Nummernschildes ergibt 11, und hinten hat er einen Stieraufkleber. Ich bin vom Aszendent Stier, und mein Vater ist vom Sternzeichen Stier. Ich habe im Alter von 4 Jahren 1 Jahr im gleichen Stadtteil wo meine Dualseele jetzt lebt gewohnt- es war das Jahr, als meine Eltern das erste mal getrennt waren.

Am 11.10.2020 war ich das letzte Mal bei ihm zu Hause, und am 18.10.2020 beschloss ich dann, wie Lilith das Paradies zu verlassen– naja, gut, eigentlich war es zu diesem Zeitpunkt die emotionale Hölle für mich und ich bin nur noch zusammen gebrochen und ich deswegen die Sache mit ihm beendet – dies war die schwierigste Entscheidung meines Lebens.

Der Stier symbolisiert den Evangelisten Lukas und sein Gedenktag ist entweder der 11.10 oder 18.10 und das finde ich mal wieder mega magisch. Das Lukas Evangelium steht für die Barmherzigkeit und die Erinnerung daran worum es im Dualseelenprozess geht.

Barmherzigkeit:

Barmherzigkeit bedeutet Mitgefühl und Liebe zu zeigen, zu vergeben und anderen zu helfen auch wenn sie es nicht „ verdient“ haben. Gott wendet sich den Schwachen-schuldigen oder Leidenden zu und schenkt ihnen Trost, Hilfe und Vergebung. Es bedeutet geduldig sein und nicht hart zu Urteilen. Verständnis zeigen auch wenn es schwerfällt

Barmherzigkeit ist Liebe in Aktion und beginnt in einem selbst, erst dürfen wir all das was wir uns von Außen wünschen in uns selbst integrieren.

Im Dualseelenprozess sind überall Hinweise für uns, wir müssen nur lernen die Zeichen zu lesen.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „2 n JESSICA JENNIFER JAGDMANN KLiebeE FREUNDLICHKEI“

 

Quellenangaben:

 

Akrom Hajo Banzhaf der Crowley-Tarot

Waite Tarot von Mario Montano

Osho Zentarot

Pfingsten

Loslassen – damit die Liebe neu geboren werden kann
Loslassen bedeutet nicht, zu verlieren – sondern den anderen sein zu lassen. Es bedeutet, die Dinge anzunehmen, wie sie sind, in radikaler Akzeptanz im tiefem Commitment gegenüber dir selbst.
Auf Seelenebene seid ihr untrennbar verbunden. Die Liebe – sie ist immer da. Sie wohnt in uns, tief in unserem Innersten. Dort darf sie gefühlt werden, von dort aus entfaltet sie sich. Unser Verstand kann das weder begreifen noch greifen. Doch das Herz weiß es längst.
Liebe ist die stärkste Kraft auf dieser Erde. Unerschütterlich. Allgegenwärtig.
Die Kirche beschreibt Pfingsten als die schöpferische Kraft allen Lebens – den Heiligen Geist. Es ist das Fest der Geburt der Kirche, ein Symbol für Einheit und Zusammenhalt.
Und doch: Was einst verbinden sollte, trennt heute oft. Denn viele Religionen sagen: Ich – und der andere.
So ist es auch mit Begriffen wie Dualseele, Gefühlsklärer oder Loslasser, Herzmensch und Kopfmensch- sie trennen, statt vereinen.
Wahre Verbindung kennt kein entweder oder sondern nur sowohl als auch
Religionen, Konzepte, Begriffe – sie wurden geschaffen, damit der Verstand versteht. Wahre Einheit fühlt man nur im Herzen. Nur dort spüren wir die Verbindung zu allem – zu unserer Dualseele, zu jedem Menschen.
Meine Vision ist eine Welt, in der Gotteshäuser zu dem werden, wozu sie einst bestimmt waren: Orte lebendiger Begegnung. Orte, an denen wir mit all unseren Gefühlen willkommen sind. Orte, an denen Menschen gemeinsam lachen, singen, tanzen – und auch weinen dürfen. Orte, die uns verbinden, nicht trennen.
Im Wort Gemeinschaft steckt das Wort Eins drin.
Du und deine Dualseele – ihr seid eins. Ihr geht nur unterschiedlich mit dem Schmerz um.
In tiefer Liebe⚜
Ist möglicherweise ein Bild von Pfingstrose und Text „Pfingsten CJESSICA JENNIFER VENGFEER JAGDMANN JAG“

das TraumaDrama beginnt im Mutterleib

Kennst du das auch? Du hast schon so viel im Dualseelenprozess gemacht und getan – doch egal, was du versuchst, du schaffst es nicht, deine Dualseele loszulassen.
 
Du bist bereits mit dem Fokus bei die selbst statt bei ihm, hast die „Junkie-Energie“ überwunden und wünschst dir nur noch, endlich loszulassen? Aber trotzdem gelingt es dir nicht, deiner Dualseele zu vergeben?
 
In dir herrscht eine Ambivalenz: Einerseits liebst du ihn und wünschst dir, mit ihm zusammen zu sein. Andererseits möchtest du nicht mehr, kannst nicht vergeben , hast innerlich eine Wut, vielleicht hängst du auch in einer toxischen Positvität drin , bei der dein Ego erzählt , es sei alles gut.
 
Kennst du dieses Gefühl?
 
Dann könnte es daran liegen, dass du ein alleingeborener Zwilling oder Drilling bist. Das bedeutet, dass du zu zweit oder zu dritt ins Leben gestartet bist.
 
Für alleingeborene Zwillinge oder Drillinge ist es besonders schwer, loszulassen und zu vergeben, weil sie bereits im Mutterleib die Schwingung des Dramas in sich tragen ohne es zu Wissen.
 
Unbewusst denkt dein Verstand, dass deine Dualseele eigentlich dein verstorbener Zwilling ist. Deshalb ist es gerade für alleingeborene Seelen eine besondere Herausforderung, die Dualseele loszulassen.
 
Gehe liebevoll mit dir selbst um – es geschieht Stück für Stück. Mach dir immer wieder bewusst: Du vermisst nicht deine Dualseele, sondern deine im Mutterleib verstorbenen Geschwister – und auch dich selbst.
 
Du trägst eine Überlebensschuld in dir, die dich immer wieder in die Schwere bringt. Du willst lachen, singen und tanzen- doch tief im Inneren verbietest du es dir und hängst in der Dramaidentität fest.
 
Komm aus dieser Schwere heraus und feiere dein Leben! Gehe in die maximale Lebensfreude und in die tiefe Verbindung zu dir selbst. Mache das immer wieder und wieder , auch wenn dir dein Kopf eine andere Story erzählt
 
Was kannst du nicht vergeben? Was kannst du nicht los lassen ?
 
In tiefer Liebe 🩷
 

der Schlüssel ist bedingungslose Selbstliebe

Der Schlüssel zu allem liegt in der bedingungslosen Selbstliebe.
 
Doch gerade das ist die größte Hürde im Prozess, sich selbst zu lieben, ohne Kompromisse, ohne Ausnahmen.
 
Von klein auf hat man uns eingetrichtert, wie wir sein sollen und noch viel schlimmer, wie wir auf keinen Fall sein dürfen.
 
Zu dick, zu dünn, nicht gut genug, nicht schön genug.
 
Diese Stimmen haben sich tief in uns eingebrannt und uns vom wahren Kern abgeschnitten.
 
Wir haben verlernt, uns selbst zu ehren und zu achten – so, wie wir wirklich sind. Stattdessen sind wir ständig im Außen unterwegs, lenken uns ab und suchend, immer in der Hoffnung, dass uns jemand diese fehlende Liebe schenkt.
 
Doch das ist eine Illusion, eine Sackgasse. Gerade für alleingeborene Zwillinge ist diese Sehnsucht nach Anerkennung von außen eine quälende Last. In ihnen schlummert eine Überlebensschuld, so tief verankert, dass sie sich selbst mit einer Eisschicht um ihr Herz versiegelt haben. „Nie wieder werde ich jemanden lieben“, flüstern sie sich zu, „nie wieder werde ich diesen Schmerz zulassen.“
 
Eine Zeit lang spüre ich diese Eisschicht besonders heftig, sobald meine Dualseele in meiner Nähe war. Am Anfang habe ich das nicht verstanden. Ich dachte, dass ich mir das alles einbilde, dass er am Ende doch nur ein karmischer Ex ist. Doch in Wahrheit war es meine eigene Mauer/ Eisschicht die ich da spüre – wir sind einfach eine Seele, ein und das gleiche Bewusstsein und teilen uns ein Energiesystem.
 
 
Frage dich immer wieder: „Was würde ich tun, wenn ich mich unendlich lieben würde?“ Sei mutig genug, diese Eisschicht zu zerbrechen – auch wenn dein Ego tobt und rebelliert. Geh immer wieder in die Tiefe, vergib dir selbst immer wieder und wieder. Tauche hinein in deine Essenz, spüre deine Wahrheit, immer wieder. Meditiere, verbinde dich mit der Natur, pflege deinen Körper mit nährenden Dingen.
 
Und vor allem: Lerne, dich selbst in jedem Atemzug, in jeder Bewegung bedingungslos zu lieben.
 
Im Laufe des Dualseelenprozesses hatte ich das Gefühl, dass ich die Einzige bin die ich kenne, die so mega eifersüchtig ist. Die Mädels mit denen ich im selben Dualseelencoaching gewesen bin waren  es nicht und die Coaches deren Videos ich geschaut und Beiträge gelesen hatte, waren es gefühlt auch nicht.
 
Meine größte Angst war schon immer, dass der Mann an meiner Seite was mit einer anderen hat. Für mich war immer klar, dass wenn der Mann was mit anderen hat liebt er mich nicht.
 
Ich habe alles getan , um möglichst schnell zu heilen , dass ich dieser Angst nicht ins Auge blicken musste. Nach 3einhalb Jahren Kontaktabbruch, musste ich genau dieser Angst ins Auge blicken. Mittlerweile hat er schon wieder eine Neue an der Seite.
 
Für mich ist es das aller Schlimmste , dass er andere Frauen hat und mich völlig ignoriert, wenn ich ihn mit den Frauen sehe. In dem Augenblick im Vertrauen zu bleiben und meiner Intuition zu vertrauen ist eine große Herausforderung. Ständig kommt die Story in meinem Kopf: „blablabla, dass kannst du ihm nicht vergeben, ich will ihn nicht mehr wenn er eine andere hat “ Bei mir hängen da ganz starke Gelübte dran und ein Monster- Ego. Es ist wie eine Art Zwangsgedanke, da kommt man mit Mindsetarbeit nicht dran , sondern nur mit der Arbeit mit dem Unterbewusst sein.
 
Aus diesem Grund weiß ich schon allein, dass ein Dualseelenprozess unterschiedlich lange dauert und es daher nur zum Teil an Mindsetarbeit liegt.
 
Jeder von uns hat einen anderen Seelenplan und als Urseele, so wie ich es bin hast du einfach mehr zu shiften.
 
Doch was ist Eifersucht eigentlich? Es ist die Sucht die mit Eifer im Außen sucht , um von sich selbst ab zu lenken. Eifersucht ist der Tiefe Mangel an Liebe im Inneren.
 
Mit Eifersucht ist man stetig ein Suchender und hat auch andere Süchte.
 
Gehörst du auch zu den Eifersüchtigen im Dualseelenprozess?
 
Das einzige was ihn wirklich anzieht ist, wenn du dein eigenes Leben in vollen Zügen genießt. Die Energie der Angst hält ihn zurück.
 
Liebe ist stärker als Angst.
 
Lebe im hier und jetzt ohne festhängen in der Vergangenheit oder mit den Gedanken schon in der Zukunft sein.
 
In tiefer Liebe🩷

Beziehung, Verbindung und Bindungsangst

Bindungsängste
Bindungsängste können unterschiedliche Formen annehmen: unsicher-vermeidend, unsicher-ambivalent oder desorganisiert.
Passive Bindungsangst: äußert sich oft darin, dass man sich in Menschen verliebt, die nicht verfügbar sind, oder das Interesse verliert, sobald es ernst wird. Gleichzeitig erlebt man Verlustängste innerhalb einer Beziehung.
Aktive Bindungsangst: zeigt sich darin, dass man Angst hat, sich selbst zu verlieren. Beziehungen werden sabotiert, es wird immer wieder Streit begonnen und man trennt sich ständig – ein typisches On/Off-Muster.
Diese Dynamik kennen wir alle aus dem Dualseelenprozess. Letztlich sind all diese Begriffe jedoch nur Konzepte, genauso wie das Dualseelenkonzept. Unser Verstand braucht solche Erklärungen, um die Dinge einordnen zu können.
hierzu ein Video von mir:
Beziehung
Im Wort „Beziehung“ steckt das Wort „ziehen“. Wir ziehen quasi wie ein kleines Kind an unserem Partner und erwarten, dass er uns Aufmerksamkeit schenkt und uns das gibt, was wir brauchen.
Doch wir sind keine kleinen Kinder mehr, dennoch haben wir tief verankerte Muster in unseren System, die immer wieder das Verletzte innere Kind hoch holen
Wir dürfen uns immer wieder bewusst machen: Wir sind bereits vollständig und Liebe – in uns selbst. Das wir in die volle und ganze Eigenverantwortung gehen müssen und wir mittlerweile Erwachsen sind und uns alles selbst geben können.
Wir dürfen lernen, unsere Gefühle wieder ins Fließen zu bringen.
Unser Körper – unsere Körperweisheit – strebt nach innerer Balance.
Doch wir sind in einem gesellschaftlichen Korsett des Funktionierens gefangen und haben genau das verlernt und so nehmen wir uns nicht genügend Zeit , dass sich unser Körper ausbalanciert kann – Burnout kann die Folge sein.
Unsicherheit
Frauen brauchen Sicherheit, um sich geborgen und geschützt zu fühlen, damit ihr System sich entspannen kann. Männer wollen im Grunde Sicherheit geben, doch auch sie sind durch das gesellschaftliche Korsett und die Konditionierungen oft völlig verunsichert.
Die wahre Sicherheit liegt in uns selbst im tiefen Urvertrauen zum Göttlichen und eine tiefe Verwurzelung mit Muttererde
Verbindung
Wir ziehen immer das an, was uns selbst entspricht und mit uns in Resonanz geht. In Wahrheit haben wir keine Angst vor Verbindung; im Gegenteil, wir sind sogar dafür geschaffen, uns zu verbinden. In der Tierwelt sehen wir das zum Beispiel bei Schwänen, die ein Leben lang zusammenbleiben. Im Wort Verbindung steckt das Wort
„bin“ drin , das heisst einfach nur sein und sich dem Leben hin geben
Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „Beziehung, Bindung Bindungsangst und Verbindung JENNIFER JAGDMANN“
In tiefer Liebe und Dankbarkeit 🌹

heilige Hochzeit

Heilige Hochzeit
 
Dieser Text ist nur für die Mutigen unter euch.
 
Der Wunsch nach Wiedervereinigung ist zutiefst menschlich.
 
Der Dualseelenprozess ist vor allem eines: für den Verstand nicht greifbar.
 
Er ist der Weg zu uns selbst. Das Ego wird transformiert und das Herz weit geöffnet – alles beginnt in uns selbst.
 
Wie im Innen, so im Außen; wie im Kleinen, so im Großen.
 
Möchtest du die Wiedervereinigung im Außen erleben, dann darfst du Yin und Yang zuerst in dir in Einklang bringen und die heilige Hochzeit in dir feiern.
 
Die Rückkehr zur Dualseele geschieht nicht durch äußere Handlungen, sondern durch Hingabe an das Leben im tiefen Vertrauen. Je weniger du brauchst und erwartest, desto freier wird die Verbindung.
 
Erst wenn du erkennst, dass du in dir bereits vollständig bist, wird er magnetisch angezogen. Dann will er auch nicht mehr flüchten, sondern bleiben.
 
So lange du suchst, hältst du fest; so lange du wartest und erwartest verzögerst du.
 
Die Wiedervereinigung ist kein Ziel was du erreichen musst. Du darfst erkennen, dass bereits alles da ist. Es entfaltet sich alles, wenn du aufhörst zu fragen und im Außen zu suchen.
 
Dann beginnen sich die Antworten durch ein tiefes Wissen in dir selbst zu zeigen.
 
Das Universum leuchtet dir deinen Weg – vertraue und gehe mutig die Schritte, die du dafür gehen musst.
 
Die Vereinigung geschieht, wenn du die Einheit in dir selbst fühlst – wenn die Hochzeit in dir selbst stattgefunden hat.
 
Ihr seid eine Seele, demnach gibt es da kein Außen, nichts, wo du hinkommen musst – es ist schon längst da.
 
Nicht in der Abhängigkeit, sondern in der Freiheit wird das höchste Potenzial entfaltet.
 
Wahre Liebe kontrolliert nicht, sondern vertraut. Also höre auf, wie ein Erdmännchen mit Fernglas nach ihm zu schauen! Und lege den Drang ab, ihn ohne sein Wollen vor den Altar oder Ähnliches zu zerren.
 
Nach dem Motto: „Sie will und er hat zu wollen.“ Damit bist du in einer toxischen männlichen Energie.
 
Liebe hat nichts mit einer Partnerschaft zu tun, sie ist allumfassend. Wenn du deine Liebe nur auf ihn beschränkst lässt du zu, dass dein Herz verschlossen bleibt und du eng bleibst.
 
Befreie dich von der romantischen Vorstellung der Liebe. Wenn du den Fokus auf ihn richtest, sperrst du dich selbst in einen goldenen Käfig.
 
Er zeigt dir die Ablehnung und stößt dich weg, damit du erkennst, dass du genau das mit dir selbst machst.
 
solange, bis du erkennst, dass du wertvoll bist, dass du von dir selbst durch und durch erfüllt bist und dein Leben genießt.
 
Der Prozess ist das Härteste und Heilsamste zugleich: Durch die Hölle in den Himmel – hin zur heiligen Hochzeit in dir.
 

von der Rebellin zu Liebenden

In meiner Wahrnehmung werden wir im Dualseelenprozess erst zu wilden Lilith und dann zu tief, liebenden Maria Magdalena
Die wahre weibliche Kraft liegt in der Integration von Licht und Schatten Hingabe und Freiheit, Liebe und Selbstermächtigung

hierzu ein Video von mir:
🌑 Lilith – Der Archetyp der Urfrau & Rebellin
 
Lilith ist in alten mesopotamischen und später jüdischen Texten bekannt als Adams erste Frau, die sich weigerte, sich ihm unterzuordnen.
 
🔹 Mythologisch: Sie verließ das Paradies, weil sie Gleichheit wollte – ein Akt der Selbstbestimmung.
🔹 Archetypisch: Lilith symbolisiert die wilde, ungezähmte weibliche Urkraft – sexuelle Freiheit, Autonomie und Macht.
🔹 Dämonisierung: In patriarchalen Systemen wurde sie als „Dämonin“ gebrandmarkt, um ihre Kraft zu unterdrücken.
 
👉 Schlüsselthemen:
 
🌟 Selbstbestimmung und Freiheit
🌟 Schattenaspekte der Weiblichkeit (Wut, Tabu, Macht)
🌟 Auflehnung gegen Unterdrückung
🌟 Unabhängigkeit und sexuelle Selbstbestimmung
 
🌹 Maria Magdalena – Der Archetyp der Geliebten & spirituellen Heilerin
 
Maria Magdalena gilt in vielen spirituellen Traditionen als die „verborgene Göttin“ oder weibliche Ergänzung zu Jesus.
 
🔹 Biblisch: Sie war eine enge Vertraute Jesu und wird oft als die erste Zeugin der Auferstehung dargestellt (Joh 20).
🔹 Archetypisch: Sie steht für die Kraft der bedingungslosen Liebe, spirituelle Heilung und das „Herz-Wissen“.
🔹 Moderne Deutung: Viele spirituelle Richtungen sehen sie als Symbol für die „geweihte Weiblichkeit“, das Gleichgewicht von Körper und Geist sowie die heilende Kraft weiblicher Energie.
 
👉 Schlüsselthemen:
 
✨ Weibliche Intuition und Hingabe
✨ Sinnlichkeit als heilige Kraft
✨ Transformation von Schuld in Liebe
✨ Balance von göttlich Weiblichem und Männlichen
 

hast du schon “ ja“ zu dir selbst gesagt?

Es geht um dich, du musst nicht ja zu ihm sagen, sondern zu dir ! Es geht um die heilige Hochzeit in dir selbst!
Setze die Krone auf und sei bedingungslos ehrlich zu dir.
Er hat eine andere Frau, du hast eventuell auch einen anderen Mann.
Ihr bekommt beide im Laufe des Prozesses Lernpartner an die Seite, die euch weiter bringen.
Bei ihm spürst du, dass das mit der anderen Frau nichts ernstes ist und sie nur da ist, weil er nicht in die Tiefe gehen möchte… allein möchte er jedoch auch nicht sein und das Dualseelenthema hält er in seinem rational gefangenen Verstand völlig verrückt und drückt es weg.
Doch wieso hast du da eigentlich einen anderen Mann? Er zeigt dir ebenso deine blinden Flecken wo du noch nicht hin sehen möchtest und in die Tiefe gehst
Oder gehörst du zu denen, die mit sich und niemanden was haben, weil sie schön brav warten, dass er zurück kommt? Das ist übrigens auch eine Form von davon laufen vor sich selbst. Du hälst dadurch fest und lässt nicht los und frei.
Und an dieser Stelle ist es an der Zeit zu 100% ehrlich zu sich selbst zu sein, eine klare Entscheidung zu treffen.
Willst du deinen freien Willen beanspruchen? Dann bleibe auf dem Level der Braucher-/Wachstumsbeziehung
Oder willst du die Schöpferkraft und die Macht der Liebe wirklich spüren ?
Dann steh auf, sage ja zu dir und deinem Leben. Gehe in die tiefe Selbstvergebung, in Kontakt zu dir, nehme dir viel Zeit für dich allein in der Natur und verliebe dich in dich selbst.
Gehe für dich selbst, deinen Traum, deine Mission.
Werde zum Partner für dich selbst , den du dir immer gewünscht hast.
Und dann schwupp di wupp sind Yin und Yang in dir in den Einklang und in Außen ziehst du endlich eine Beziehung auf Augenhöhe an, die du dir wirklich wünscht.
Bist du bereit für dich selbst zu gehen ?
Der Dualseelenprozess ist ein Energie ziehen.
Die Energien zwischen euch müsst ihr euch wie eine Wippe oder Waage vorstellen… Am Anfang der Begegnung ist alles im Ungleichgewicht und es bewegt sich gefühlt nichts.
Alles auf der Erde besteht aus Energie und hat eine Schwingung.
Eine Beziehung auf Augenhöhe in Liebe, beginnt in dir selbst !
Bringe Yin und Yang in dir in den harmonischen Einklang und so kann es sich auch im Außen manifestieren.
So lange du im Außen bist und alles tust, um zu. Um zu heilen , um endlich glücklich zu werden. Bist du im Kampf.
Gebe dich dem Leben einfach hin, akzeptiere alles was ist, höre auf mit deinem Verstand nach Lösungen zu suchen. Gehe von Kopf in den Körper und lasse alles fließen.
Enery Flowes where the focus goes
Yang:
Setze dir einen Fixstern für dich selbst , etwas was du liebt und nur mit dir zu tun und dann gehe deinen Weg, dass Universum steht hinter dir und wird dich unterstützen
Yin:
Wenn du für dich gehst und dir klare Ziele setzt , kann sich dein Yinanteil in dir entspannen, vertrauen und sich dem Leben hin geben.
Wo kommst du noch nicht ins Handeln? Oder triffst Entscheidungen?
In tiefer Liebe
Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „Hast du-schon du "ja" zu dir gesagt? JESSICA JENNIFER JAGDMANN“

Liebesbrief

Mein liebster Dualseelenprinz,
In meinem Herzen lebt die ewige Flamme der Liebe für dich, ein Licht, das niemals ganz verlöschen wird. Du warst der leuchtende Stern an meinem Himmel, der Traum in schillernden Farben, den ich mit jeder Faser meines Seins geliebt habe. Ich sah dich als den Einen, den edlen Prinzen, der mich auf Händen trägt, mich mit zärtlicher Liebe umhüllt und jeden Tag aufs Neue zeigt, wie kostbar ich für ihn bin.
Ich träumte mich in eine Welt, wie sie in Geschichten über Dualseelen beschrieben wird ( er ist da ultimative Geliebte usw.) Dadurch war ich völlig vernebelt, weil ich nicht erkennen konnte, dass die Antwort nicht im Außen bei dir,in der Einheit mit dir, sondern in mir zu finden ist.
Diese Welt voller Magie und bedingunsloser Liebe, lebt in mir. Denn du bist ich und ich bin du 🙂
Ich schwebte in einer Blase, gefangen zwischen Wunsch und Wirklichkeit, mit der Hoffnung, du wärst das ersehnte Märchen in Menschengestalt. Doch du kamst nie, um mir das zu geben, was ich mir so sehr gewünscht habe. In all dem Zauber war es letztlich mein eigenes Herz, dass dich nach Liebe und Vollkommenheit in sich selbst sehnte.
Heute erkenne ich: Die Liebe, die ich in dir sah, war ein Spiegel meiner tiefsten Sehnsucht nach mir selbst. Du warst das Bild meines eigenen höchsten Potenzials – der lebendige Beweis, dass diese unendliche Liebe in mir selbst existiert. Prinz und Prinzessin in mir🌹
Der Traum, mit dir das Märchen zu leben, hat mich wachgeküsst und hat mich die Doenenhecke selbst zerstören lassen. Du warst mein Spieglein, Spieglein an der Wand, wunderschön und wahrhaftig auch wenn deine Worte etwas anderes sprachen zeigte es mir wer ich wirklich bin⚜️
Ich danke dir, mein Seelenprinz, für das Erwachen. Ein Teil von mir wird dich immer lieben,auf eine stille, sanfte Weise, wie nur eine Prinzessin es kann, die gelernt hat, sich selbst zu lieben.
Mit all meiner Liebe, im königlichen Kleid der Erkenntnis🌹
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Gefühle, Ängste und Schmetterlinge

Unterdrückte Gefühle Traumata,Urängste und Schmetterlinge im Bauch

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Da diese Mondphase für mich eine sehr bedeutsame Zeit ist und ich mein Wissen von Herzen gerne mit euch teilen möchte, kommt hier mein erstes Geschenk – meine Erkenntnisse von fast sieben Jahren „Dualseelen-Studium“ (zwei Jahre davon unbewusst).

Schlaflosigkeit, innere Unruhe, immer wieder kehrende Gedanken in Dauerschleife, Angst, nie wieder aus diesem Strudel herauszukommen, ein absolutes Gefühlschaos. Dann der Zweifel: Ist er meine Dualseele? Die Angst, dass man am Ende nicht zusammen kommt. Die Angst, dass er kein Interesse mehr an dir als Person für eine Beziehung hat. Die Angst, dass er eine andere Frau bevorzugt. Die Angst das du ihn nie vergisst und eine Beziehung mit einem anderen Mann keine Chance hat usw.

Habt ihr euch schon mal gefragt, was der Unterschied zwischen Gefühlen und Urängsten ist? Und woher die Schmetterlinge im Bauch überhaupt kommen und aus welchem Grund sie bei der Dualseele nicht vorhanden sind?

Mit diesen Themen habe ich mich, dank der Begegnung mit meiner Dualseele, in den letzten Jahren sehr intensiv auseinandergesetzt. Früher habe ich die Schmetterlinge im Bauch geliebt und war süchtig nach ihnen. Ich war wie eine kleine Prinzessin, die auf ihren Prinzen wartet, der sie endlich wach küsst und rettet.

Dann kam auf einmal meine Dualseele in mein Leben. Da war nichts mehr mit Schmetterlingen, aber eine tiefe Vertrautheit und das Gefühl, nach Hause zu kommen – es war unbeschreiblich, welche alldurchdringende Tiefe diese Begegnung hatte, ein Gefühl der Vollkommenheit machte sich für einen kurzen Augenblick breit. ich fühlte mich zum ersten Mal in meinem Leben für einen kurzen Augenblick vollständig. Und dann ging es los: Mein Spieglein, Spieglein an der Wand, gab alles, damit ich mich endlich in ihm erkennen konnte. Das Gefühl der alldurchdringenden Vollkommenheit verwandelte sich in den tiefsten Schmerz meines Lebens – ein unendlicher, tiefer Kampf der Befreiung begann.

Nun kommt das, was alle von uns kennen: eine tiefe Erschütterung. Es gibt kein Vor und Zurück mehr – die dunkle Nacht der Seele überrollt einen unaufhaltsam und reißt alles mit in den Abgrund. Sämtliche Ängste, Glaubenssätze und Gefühle kommen mit einem Schlag an die Oberfläche, und die Karmakeule schlägt zu. Schlaflosigkeit, Verzweiflung, Hilflosigkeit machen sich breit. Und er verschwindet und sagt dir, dass er keinerlei Gefühle für dich hat und ignoriert dich völlig. Der Prinzessinnentraum ist dahin, und du findest dich in einem Gefühlschaos aus Schuld, Wut und Trauer wieder. Doch innerlich spürst du, dass seine Worte nicht mit seinem Verhalten übereinstimmen und du bist zu tiefst verwirrt.

Irgendwann erkennst du dann, dass du dich selbst retten darfst – und dass er das niemals nie tun wird. Und dass die Sache mit dem Prinzen und der Prinzessin nur im Märchen existiert.

Also schwingst du dich selbst auf den Gaul, durchquerst die Dornenhecke und stellst dich mutig deinen inneren Wächterdrachen.

Wichtig: Durch den Dualseelenhype und den Wunsch nach einer Beziehung und Liebe, den wir alle haben, gaukelt einem der Verstand auch gern vor, seiner Dualseele begegnet zu sein obwohl man in einer toxischen Schleife fest hängt. Du wirst es von Anfang tief im Inneren spüren. Das Universum ist von Anfang an an Ort und Stelle, um dir zu zeigen, was da geschieht. Selbst wenn es nicht deine Dualseele ist, hat dir das Universum diesen Menschen an die Seite gestellt, damit du in die Befreiung gehst.

In Lösungen statt in Problemen zu denken, schafft zwar positive Gedanken, bringt dich jedoch nicht aus deiner Gedankenschleife heraus. Werde wie ein Kind, gebe dich dem Leben hin. Lebe im Hier und Jetzt. Begrüße jedes Gefühl und drehe deine Lebensfreude auf ein Maximum.“

Wer nicht fühlen will, muss denken. Am Anfang sind wir noch in absolutem Problemdenken und spielen immer wieder Situationen durch: Er oder sie hat dies oder jenes gesagt oder getan, und ich hätte mal, ich müsste. Irgendwann wandelt sich das dann in lösungsorientiertes Denken – doch da sind wir immer noch im Kopf. Wir haben zwar zumindest positive Gedanken, doch es ist unser Kopf, der unaufhaltsam sucht.

Unser Kopf ist jedoch nicht zuständig für unsere Gefühle, sondern unser Körper. Wir müssen von den Kopf in den Körper gehen.

Wann immer wir im Außen sind egal ob es das Problem oder gar die Lösung ist, sind wir nicht bei uns! Alle Antworten die du im Außen suchst, liegen in deinem Inneren- deiner Körperweisheit.

Gefühle:
Was sind Gefühle eigentlich? Gefühle sind Energie in Bewegung. Ein gesundes Kind, das mit sich verbunden ist, gibt sich dem Leben hin und lässt seine Gefühle einfach fließen. Es ist im Sein, und das haben wir als Erwachsene verlernt. Gefühle kommen und gehen und bleiben nur etwa 90 Sekunden im Körper, wenn wir sie einfach fließen lassen. Im Laufe unseres Lebens erleben wir mehrere Traumata und/oder Ereignisse, die uns immer mehr verschließen lassen. Dadurch fließen die Emotionen nicht mehr frei, stecken im System fest und werden unterdrückt oder äußern sich in körperlichen Beschwerden oder Krankheiten.

Muster, um Gefühle zu vermeiden:

  • Grübeln: Dauerhafte Gedankenschleifen – wenn wir denken, müssen wir nicht fühlen. Unsere Gesellschaft ist männlich geprägt und lösungsorientiert, daher gehen wir nicht in die weibliche Seite von Annahme, Fühlen und Fließen lassen.

     

  • Projektieren: Jemand anderem die Schuld an seinen Gefühlen geben. Wenn ein Finger auf andere zeigt, zeigen immer drei auf uns. Damit entmachten wir uns selbst und machen uns zum Opfer unserer Umstände.

     

  • Vermeiden: Sich Ängsten gar nicht erst stellen – z.B. wegen Angst vor Prüfungen studiert man erst gar nicht.

     

  • Unterdrücken: Suchtverhalten aller Art: Alkohol, Zigaretten, Social Media, Essen usw. Dadurch unterdrücken wir unsere Gefühle.

Alle Gefühle und die damit verbundenen Glaubenssätze sind im sogenannten limbischen System abgespeichert.

Wer die die Erleuchtung haben möchte und die höchsten Gefühle fühlen möchte, der geht erst einmal durch seine Tiefe- das ist das Gesetz der Dualität- ohne das eine kann es das andere nicht geben

Ich kann euch von ganzem Herzen die Skala der Emotionen von Hawkins empfehlen – wobei ich das mit der Liebe etwas anders sehe als er auf der Skala darstellt. Wir sind Liebe, Gott schuf seinesgleichen, und er ist Licht und Liebe. Demnach sind wir alle Schöpfer – wie im Großen, so auch im Kleinen.

Was kannst du nun konkret tun, um deine Gefühle wieder zum Fließen zu bringen?

  1. Verbinde dich mit Mutter Natur, gehe im Wald oder Park spazieren.

  2. Gehe in die Stille und meditiere.

  3. Sieh Trigger als Geschenk – was dich trifft, betrifft dich; sie zeigen dir deine Wunden auf.

  4. Um an tiefe Traumata dran zu kommen, empfehle ich: Breathwork, Hypnose, die Arbeit mit dem Unterbewusstsein und dem limbischen System.

Urängste:
sind Köperimpfindungen die sich auch wie Gefühle anfühlen zB: tiefe Traurigkeit, Existenzangst, innere Leere, Todesangst, das Gefühl des Alleinseins – auch wenn wir mitten unter Menschen sind.

Sie sind im sogenannten Reptiliengehirn abgespeichert, das nur Angriff, Flucht oder Totstellen kennt. In der Steinzeit war das lebensnotwendig, um schnell reagieren zu können, zudem waren wir auf unsere Sippe angewiesen – es ist quasi ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Die Reaktionen des Reptiliengehirns erklären übrigens auch wunderbar die Reaktion des jagenden Dualseelenweibchens und des flüchtenden Dualseelenmännchens.

Da Dualseelen wie Yin und Yang sind und sich gegenseitig alle unterdrückten Gefühle und Ängste spiegeln, ist das Chaos und das Ungleichgewicht zwischen ihnen groß. Beide empfinden unbewusst die ganze Situation als lebensbedrohlich und reagieren entsprechend darauf.

Was kann man bei Urängsten tun?


Im Grunde dasselbe wie bei den Gefühlen: Verbinde dich, lasse alles fließen und hole dich immer wieder ins Hier und Jetzt.

Wenn wir all unsere Ängste durchlebt und die Gefühle vollständig gefühlt haben, verschwindet die tiefe Traurigkeit, Einsamkeit, Schuld, Scham und all die anderen negativen Gefühle – und sie kommen nie wieder zurück. Was bleibt, ist ein tiefer Frieden, Glückseligkeit, Freude und Schönheit und ein Mitgefühl wo auch mal die Tränchen fließen. Die Wut verwandelt sich in eine heilige Wut, und die Urängste reagieren nur noch bei echter Gefahr.

 

Schmetterlinge:

Sind im Grunde ein Trauma- oder Dramamatch, eine radikale Erinnerung an die eigenen Traumata. Bist du ein alleingeborener Zwilling, wirst du durch dein Gegenüber daran erinnert, dass der Zwilling wieder da ist. Dann fliegen die Schmetterlinge wieder los, und du bist völlig vernebelt. Die Energie des Haben-Wollen wird vorübergehend befriedigt.

Wir sind einfach süchtig danach, genau wie nach vielen anderen Dingen – das Verlangen durch eine kurze Befriedigung im Außen stillen. Im Wort „Sucht“ steckt die Suche drin – wir suchen im Grunde im Außen immer wieder nach uns selbst und der Verbindung zum Göttlichen. Dabei ist das, was wir im Außen suchen, in uns selbst bereits vorhanden.

Bei Dualseelen bleiben Schmetterline jedoch aus, und es geht direkt und unaufhaltsam in die Tiefe – mit jedem Gefühl und jeder Angst. Auch wenn die Schmetterlinge bei unserer Dualseele ausbleiben, machen wir durch ihn den größten Entzug – wie ein Dualseelenjunkie.

Doch wieso ist das so?

Weil du er bist und er du bist – da gibt es quasi kein Außen, demnach ist auch nichts, was dich im Außen befriedigen kann, weil es um dich geht!

Bei deiner Dualseele ist es gefühlsmäßig völlig anders: Es herrscht eine tiefe Verbundenheit – was beide fühlen.

Er gibt dir klar Hinweise wie eine Art Kompass mit teilweise verwirrenden Aussagen- die dir aufgrund deines eigenen Prozesses und damit verbunden Bewusstseinserweiterung nach und nach einleuchten werden.

Hier einige Ausagen von meinem:

Wir sind im Ungleichgewicht.“
„Habe ich jetzt wieder unter Kontrolle, was zwischen uns geschieht?“
„Ich habe noch nie so eine Anziehungskraft zu einer Frau gespürt – gleichzeitig auch noch nie so etwas Abstoßendes.“
„Tu mir nie wieder so weh – es hat mir noch nie eine Frau so weh getan.“
„Ich habe eine Mauer um mich.“
„Du kannst mir vielleicht vergeben, ich dir aber nicht.“
„Jetzt kannst du alle Ängste ablegen.“

bei meiner Ex konnte ich wenigtens sicher sein, dass sie mich nicht verlässt, sie war ja depressiv“

ich zu ihm“ wir sind wie zwei Kinder im Sandkasten die sich als eins mit der Schippe geben“ und er darauf „ ja, und du hast mir das Nasenbein mit der Schippe gebrochen“

Wir sind bereits vollständig und vollkommen- unsere Dualseele erinnert uns nur wieder an das Einheitsgefühl- was unter all unseren Schmerz da ist, immer da war und auch immer da sein wird.