Vollmond im Skorpion und meine unverblĂŒmte tiefe Erkenntnis.

Vollmond im Skorpion
 
Diese Energie nutze ich, um einfach mal ganz unverblĂŒmt meine Transformation mit euch zu teilen.
Ich denke, das, worĂŒber ich jetzt schreibe, kennen wir alle – jeder auf seine individuelle Art und Weise.
 
Vorweg: Alles, was ich nun schreibe, sagt nichts ĂŒber das aus, was ich wirklich bin. Ich bin Licht, pure Liebe – so wie alles andere hier auf der Erde und im Universum.
 
Ich war wie ein Rennpferd, ohne es zu merken – stĂ€ndig am Machen und Tun, immer höher, weiter, schneller: heilen, heilen, heilen.
Ich habe alles getan, um mit meinem Verstand endlich greifen zu können, was da passiert. Ich wollte unbedingt mit ihm zusammenkommen.
 
Der Verstand will verstehen – und in dem Wort „verstehen“ steckt „stehen“ drin.
Was so viel bedeutet, endlich mal anzuhalten und zu Entschleunigen
Ich bin die ganze Zeit vor mir selbst davongerannt – und somit er ebenso.
 
Ich habe so viel gemacht und getan, gedreht und gewendet in meinem Dualseelenprozess. WĂ€hrend des Prozesses habe ich um die 20 Journaling-BĂŒcher vollgeschrieben, 7 große Ordner gefĂŒllt, 10 BĂŒcher gelesen und etwa 25 Onlinekurse wenn nicht sogar mehr absolviert. Dazu kamen unzĂ€hlige kostenlose Workshops.
UnzĂ€hlige Male habe ich mich hypnotisieren lassen, Seelenreadings, Akasha-Readings, Aufstellungen, Thetahealing, EnergieĂŒbertragungen, Breathwork, Kartenlegungen und Co. Mittlerweile besitze ich selbst 35 Kartensets.
Desweiteren habe mir astrologische Auswertungen erstellen lassen, Human Design, Numerologie, Gene Keys und so weiter.
Dann habe ich einen Sommer lang an mehreren Veranstaltungen im Parimal teilgenommen.
Dann war ich 3 Tage in völliger Dunkelheit, eine Woche im Kloster in völliger Stille, bei einem Meditationscamp, hatte zwei Dualseelen-Coachings, ein Seelenpartnercoaching, war in der Business School, habe ein Coaching fĂŒr alleingeborene Zwillinge gemacht, eine Ausbildung zur Journey Practitioner absolviert – und vieles mehr.
 
Bereits vor der Begegnung mit meiner Dualseele hatte ich viel gemacht und getan:
 
Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin, Diplom-Sozialarbeiterin, Marte Meo Practitioner, systemische Beraterin ( DGSF) und habe zahlreiche Fortbildungen gemacht.
Zudem habe ich zwei Langzeitverhaltenstherapien gemacht, zwei Reha-Aufenthalte, war in einer psychosomatischen Klinik, habe systemisches Coaching, limbisches Coaching und vieles mehr erlebt.
 
Ich war mal hochgradig eifersĂŒchtig, hatte BindungsĂ€ngste, depressive Episoden, Emetophobie, emotionale AbhĂ€ngigkeit zu MĂ€nnern – ich war immer auf der Suche nach MĂ€nnern.
 
Die Begegnung mit meiner Dualseele hat einfach alles an die OberflĂ€che geholt und die Wendung gebracht…
 
Wo ich heute stehe?
 
Ich bin ein alleingeborener Zwilling. Schon damals im Mutterleib, wo es am sichersten sein sollte, ist das Schlimmste passiert: Mein Zwillingsbruder ist gestorben.
Das war mein erstes Trauma in dieser Inkarnation – der Zeitpunkt, an dem mein Drama begann.
Moment – da gibt es ja auch noch das Familienkarma- Drama. Ja, genau, auch das gibt es alles. Doch selbst das ist letztlich nur eine Geschichte, eine Art und Weise, am Drama festzuhalten.
 
Im Vor- und Nachnamen meiner Dualseele war ĂŒbrigens die ganze Zeit meine Lösung versteckt:
 
Sein Nachname war der Hinweis auf das Trauma mit meinem Zwillingsbruder. Mein Nachname der Hinweis darauf, dass ich mal eine aktive „MĂ€nnerjĂ€gerin“ war, die schon einige MĂ€nner in ihre Höhle geschleppt hat und das war demnach auch die grĂ¶ĂŸte Herausforderung in meinem Dualseelenprozess. Ich wollte ihn möglichst schnell an mich binden, um somit die Sicherheit im Außen zu bekommen, die ich im Inneren nicht mehr gespĂŒrt habe – also das ganze Gegenteil von Liebe.
 
Und unsere Vornamen zeigten, dass die Antwort im Christusbewusstsein zu finden ist.
 
Meine tiefste Erkenntnis aus all dem:
 
Mein eigener Dualseelenprozess war wie ein Studium. Ich weiß so viel ĂŒber Dualseelen und habe da auch meine ganz eigene Theorie.
 
Doch all dieses Wissen hat nichts mit der tiefen inneren Herzensweisheit zu tun.
 
Die Antwort liegt jenseits des Verstandes. Unsere Körperweisheit weiß viel mehr als das, was zwischen unseren Ohren sitzt.
Unser Körper ist unser heiliger Tempel, und der Verstand nur der Diener.
 
Alles, was wir tun mĂŒssen, ist zu erkennen, dass wir nicht heilen mĂŒssen – denn wir sind bereits vollstĂ€ndig.
 
Wir dĂŒrfen lernen, uns dem Leben hinzugeben, voller Lebensfreude und Genuss, und alles zum Fließen zu bringen.
 
„The whole point of the dance is the dance.“
 
Wo ich mittlerweile stehe?
 
Das einfache Sein ist auch heute noch hin und wieder eine Herausforderung
Ich springe zwischen purem Genuss/ Dankbarkeit und der Egostory Moment ich muss was tun hin und her.
 
Die grĂ¶ĂŸte Angst ist die letzte Angst. Allen Ängsten liegt die Angst vor dem Tod zu Grunde Tod und Wiedergeburt.
 
Was mit meiner Dualseele passiert?
 
Ich brauche ihn nicht mehr – ich bin auch ohne ihn glĂŒcklich.
 
Dennoch denke ich noch an ihn, tatsÀchlich jeden Tag, aber nicht mehr so oft.
 
Und dann habe ich da noch eine Sch… Angst, dass irgendwann verstorbene Seelen mit mir kommunizieren und ich sie sehe.
 
In tiefer Liebe und Dankbarkeit đŸŒč,
Veröffentlicht in Dualseelen/ Seelenpartner.

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