Am Anfang ist da dieser Magic Moment. Dieser eine Moment, in dem sich etwas ganz tief in uns öffnet und wir spĂŒren: Das ist etwas Besonderes.
Und dann knallt es.
Die dunkle Nacht der Seele rollt ĂŒber uns hinweg und wir hĂ€ngen im Magic Moment fest. Immer wieder schauen wir zurĂŒck in die Vergangenheit, erinnern uns, fĂŒhlen, analysieren und halten an dem fest, was einmal war.
Dann dreht sich das Rad.
Und plötzlich hĂ€ngen wir in der Zukunft fest. Wir trĂ€umen davon, wie es sein könnte, manifestieren, malen uns aus, wie schön es mit ihm sein wird, sehen ihn in seinem gröĂten Potenzial und verlieren uns in unseren Vorstellungen.
Und in beiden FÀllen lÀuft das Leben an uns vorbei.
Wir halten fest. Wir stecken fest.
Das ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Vielleicht ist genau das ein Teil dessen, was wir uns hier vorgenommen haben. Doch weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft findet das Leben statt.
Das Leben findet jetzt statt. Im Hier und Jetzt.
Und es geht wirklich nicht um die Beziehung zu ihm, sondern um die Beziehung zu uns selbst. Darum, dass wir unsere eigenen inneren Schattenseiten erkennen, uns selbst begegnen und endlich wieder anfangen zu strahlen und zu leuchten.
Das ist die eigentliche Absprache, die hinter dem Dualseelenprozess steht.
Also richte deinen Blick wieder auf dein Leben:
Was sind deine BedĂŒrfnisse?
Was sind deine WĂŒnsche?
Was macht dich wirklich glĂŒcklich?
Was erfĂŒllt dich?
Und wie sieht fĂŒr dich ein erfĂŒlltes Leben aus â jenseits von einer Partnerschaft mit ihm?
Denn es geht nicht darum, dein Leben auf eine Beziehung auszurichten.
Es geht darum, dich selbst wieder zum Mittelpunkt deines eigenen Lebens zu machen.
Und genau deshalb ist einer der wichtigsten Punkte im Dualseelenprozess, im eigenen Körper anzukommen. Sich selbst zu fĂŒhlen.

