Die 144.000 Versiegelten â eine symbolische Bedeutung 
In der Bibel ist von den 144.000 Versiegelten die Rede. 
In manchen spirituellen Kreisen heiĂt es, dass sie besondere FĂ€higkeiten hĂ€tten.
FĂŒr mich bedeutet es jedoch etwas anderes:
Die 144.000 â und wahrscheinlich noch viele mehr â sind diejenigen, die zuerst erwachenÂ
 und sich daran erinnern, wer sie wirklich sind.
Es ist auch egal wer wir mal in Vorleben waren, entscheidend ist wer wir heute sind und was wir verkörpern. Wir alle haben viele Inkarnationen erlebt â daher waren wir letztlich schon alles.
Die 144.000 Versiegelten erscheinen in der Offenbarung des Johannes (Kapitel 7 & 14). Sie stehen symbolisch fĂŒr Gottes besonderes Volk in der Endzeit:
Wir alle sind wie individuelle PuzzlestĂŒckeÂ
, die gemeinsam das groĂe Bild auf der Erde formen.
Das EgoÂ
 erzÀhlt uns gern Geschichten:
Manche fĂŒhlen sich âhöherâ oder âniedrigerâ als die 144.000.
Andere betrachten das Thema neutral oder können damit nichts anfangen.
Doch in Wahrheit sind wir alle etwas BesonderesÂ
 â und gleichzeitig gleich viel wert.
Jeder Mensch möchte gesehenÂ
 und wertgeschĂ€tztÂ
 werden.
Das GefĂŒhl, sich nicht besonders zu fĂŒhlen â oder sich ĂŒbermĂ€Ăig besonders zu fĂŒhlen â entspringt derselben Wunde: einer Verletzung im SelbstwertÂ
. Um diesen Schmerz nicht zu spĂŒren, stellen wir uns ĂŒber oder unter andere.
Die Wahrheit ist:
Auf dem Weg der Dualseelen/Zwillingsflammen begegnen uns Jesus ChristusÂ
 und Maria MagdalenaÂ
 â sie waren ebenfalls Zwillingsflammen, die uns an die Liebe erinnern. Ebenso begegnen uns andere Seelenpaare, wie Krishna & Radha.
Die 144.000, Jesus Christus und Maria Magdalena stehen symbolisch dafĂŒr, dass ein neues Zeitalter der Liebe beginnt 
Ein Zeitalter, in dem:
Auf diesem Weg begegnen wir verschiedenen Seelen: Dualseelen, Seelenpartnern, karmischen Verbindungen, Lernpartnern oder Zwillingsflammen.
Egal, wie wir sie nennen â es geht immer um:
Am Ende geht es darum, sich im Spiegelkabinett des LebensÂ
 selbst zu erkennen â und sich all das zu schenken, was wir uns im AuĂen wĂŒnschen. 

